TYPO3 Agentur für Enterprise-Websites, die Struktur brauchen
TYPO3 spielt seine Stärken dort aus, wo andere Systeme kapitulieren: viele Sprachen, viele Standorte, viele Redakteure mit unterschiedlichen Rechten. Wir entwickeln saubere Sitepackages und Extensions, führen LTS-Upgrades kontrolliert durch und machen Ihre TYPO3-Installation wieder wartbar.
Vertrauen von über 200 Unternehmen
TYPO3 ist stark, wenn es sauber gebaut wurde
TYPO3 wird selten gewählt, weil es das einfachste System ist. Es wird gewählt, weil es Dinge kann, die andere nicht können: echte Mehrsprachigkeit mit Fallback-Logik, mehrere Websites in einer Installation, ein feingranulares Rechtesystem bis auf Seiten- und Feldebene, Workspaces mit Vorschau und Freigabe. Genau deshalb steht TYPO3 bei Konzernen, Hochschulen, Verbänden und in der öffentlichen Verwaltung.
Der Ruf, kompliziert zu sein, kommt fast immer aus schlecht gebauten Installationen. Typisch: eine Sitepackage-Struktur, die nie eine war, sondern ein Haufen TypoScript ohne Ordnung. Extensions aus fünf verschiedenen Quellen, von denen zwei seit Jahren keine Version mehr gesehen haben. Und eine Installation, die seit drei LTS-Zyklen kein Upgrade bekommen hat, weil sich niemand traut.
Wir bringen so etwas wieder in Ordnung. Ein sauberes Sitepackage mit klaren Fluid-Templates und geordnetem TypoScript. Eigene Extensions mit Extbase, wo Individuallogik nötig ist. Content Blocks, damit Redakteure eigene Elemente bekommen, ohne dass jedes Mal ein Entwickler ran muss. Und LTS-Upgrades als geplantes Projekt mit Testliste, nicht als Sprung ins Ungewisse. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist außerdem Barrierefreiheit für viele Anbieter Pflicht, und TYPO3 ist dafür eine sehr gute Ausgangsbasis.
Passt TYPO3 überhaupt zu Ihrem Vorhaben?
Wir verkaufen lieber das richtige System als das größte Projekt
TYPO3 ist die richtige Wahl, wenn …
- Mehrere Sprachen mit echter Fallback-Logik, nicht nur zwei Übersetzungen.
- Mehrere Websites, Marken oder Standorte in einer Installation mit gemeinsamer Pflege.
- Viele Redakteure mit unterschiedlichen Rechten, dazu Freigabe- und Vorschauprozesse.
- Barrierefreiheit und Datenschutz sind harte Anforderungen, nicht nice to have.
- Die Website soll zehn Jahre halten und dabei planbar aktualisiert werden.
Ein anderes System passt besser, wenn …
- Eine kleine Website mit wenigen Seiten und einem Redakteur, das kann WordPress günstiger.
- Sie brauchen einen vollwertigen Shop, dafür gehört ein echtes Shop-System daneben.
- Es gibt weder Budget noch Partner für regelmäßige LTS-Upgrades.
- Sie erwarten, dass Redakteure ohne Einführung sofort produktiv sind, TYPO3 verlangt eine kurze Lernphase.
Wir entwickeln auf allen fünf Systemen. Deshalb können wir Ihnen sagen, welches zu Ihren Prozessen passt, ohne dabei das eigene Portfolio verteidigen zu müssen.
Die vier Baustellen, die wir bei TYPO3 am häufigsten sehen
Und wie wir sie abstellen, statt sie zu umgehen
Aufgeschobene LTS-Upgrades
Je länger ein Upgrade wartet, desto teurer wird es. Extensions verlieren die Kompatibilität, TypoScript-Konstrukte fallen weg, und irgendwann steht ein Sprung über mehrere Hauptversionen an. Wir machen daraus ein planbares Projekt mit Inventur, Testliste und Zeitplan.
Extension-Zoo ohne Wartung
Aus dem TER, von Freelancern, aus alten Projekten. Wir inventarisieren jede Extension nach Kompatibilität, Wartungsstand und tatsächlicher Nutzung und ersetzen unhaltbare Fälle durch eigene, schlanke Extensions oder durch Bordmittel.
TypoScript ohne Struktur
Gewachsenes TypoScript über mehrere Template-Datensätze verteilt, ohne Kommentare, ohne Konvention. Wir überführen das in ein versioniertes Sitepackage mit klarer Ordnerstruktur, sodass Nachvollziehbarkeit nicht mehr von einer einzelnen Person abhängt.
Redakteure kommen nicht klar
Wenn jedes neue Inhaltselement ein Entwicklerticket auslöst, wird das CMS zum Flaschenhals. Mit Content Blocks und durchdachten Backend-Layouts bekommen Redakteure genau die Bausteine, die sie brauchen, mit Feldern statt Freitext-HTML.
Unsere TYPO3-Leistungen
Von der ersten Architekturentscheidung bis zum laufenden Betrieb
Sitepackage & Templating
Ein versioniertes Sitepackage mit sauberen Fluid-Templates, geordnetem TypoScript und nachvollziehbarer Struktur. Die Grundlage für alles Weitere.
Extension-Entwicklung
Eigene Extensions mit Extbase und Fluid für Individuallogik: Produktkataloge, Standortsuchen, Formularstrecken, Schnittstellen. Update-fähig geschrieben statt schnell zusammengesteckt.
LTS-Upgrades & Migration
Versionssprünge als geplantes Projekt: Extension-Inventur, Kompatibilitätsprüfung, Testliste, kontrollierter Go-live. Auch bei Sprüngen über mehrere Hauptversionen.
Multisite & Mehrsprachigkeit
Mehrere Websites in einer Installation, Site Configurations, Sprachfallbäcke, hreflang und länderspezifische Inhalte, ohne Redaktions-Chaos.
Redakteurs-UX & Content Blocks
Backend-Layouts, Content Blocks und Rechte-Konzepte, die zur Organisation passen. Redakteure sollen Inhalte pflegen, nicht Strukturen rätseln.
Barrierefreiheit & Sicherheit
Umsetzung entlang der WCAG-Anforderungen, semantisches Markup, Tastaturbedienbarkeit, Kontraste. Dazu Security-Updates, Rechtekonzept und Backup-Strategie.
Womit wir TYPO3 tatsächlich bauen
Kein Marketing-Stack, sondern das, was in unseren Projekten im Einsatz ist
TYPO3 v12 LTS und v13 LTS, PHP 8.x, Symfony-Komponenten, Composer-basierte Installation
Fluid, TypoScript, Sitepackage-Struktur, Backend-Layouts
Extbase-Extensions, Content Blocks, Custom Elements, Event Listener, DataHandler-Hooks
Site Configurations, Routing und Route Enhancer, Workspaces, granulare Rechte
Solr-Anbindung, REST-Schnittstellen, headless-Setups, Formulare mit EXT:form
Composer-Deployments, CI/CD, Staging, Caching-Konfiguration, Monitoring
TYPO3-Versionen und was sie für Sie bedeuten
Die Version bestimmt, wie viel Aufwand Pflege und Weiterentwicklung kosten
| Stand Ihrer Installation | Situation | Unsere Empfehlung |
|---|---|---|
| v13 LTS | Aktuell, Content Blocks nutzbar, längste Perspektive | Halten und regelmäßig patchen |
| v12 LTS | Stabil und verbreitet, Upgrade-Pfad auf v13 gut begehbar | Upgrade planen, solange es ein kleiner Schritt ist |
| v11 oder älter | Kein regulärer Support mehr, ELTS kostet extra | Upgrade als eigenes Projekt, je früher desto günstiger |
| v9 oder älter | Deutlicher Versionsabstand, viele Extensions inkompatibel | Meist Neuaufbau des Sitepackages statt reinem Upgrade |
Die Support-Fenster legt die TYPO3 Association fest und passt sie gelegentlich an. Wir prüfen den aktuellen Stand für Ihre konkrete Version, bevor wir einen Zeitplan empfehlen.
So läuft ein TYPO3-Projekt bei uns
Fünf Phasen, feste Ergebnisse, keine Blackbox
Analyse & Inventur
Bei Bestandsinstallationen: TYPO3-Version, Extension-Liste mit Wartungsstand, TypoScript-Struktur, Rechte-Konzept, Performance und SEO-Baseline. Bei Neuprojekten: Seitenbaum, Sprachen, Rechte und Redaktionsprozesse.
Konzept & Sitepackage-Architektur
Site Configurations, Routing, Backend-Layouts und die Bibliothek der Inhaltselemente werden festgelegt. Hier entscheidet sich, wie gut Redakteure später arbeiten können, und ob Content Blocks den Entwicklungsbedarf dauerhaft senken.
Entwicklung
Sitepackage mit Fluid-Templates, eigene Extensions mit Extbase, Schnittstellen, Formulare, Suche. Versioniert über Composer und Git, deployed auf eine Staging-Umgebung, die der Produktion entspricht.
Migration, Tests & Go-live
Inhalte migrieren, Redaktion schulen, Barrierefreiheit und Core Web Vitals prüfen, Redirect-Mapping für alle indexierten URLs, Tracking- und Consent-Setup. Go-live nach abgearbeiteter Checkliste.
Wartung & Upgrade-Fahrplan
Security-Updates zeitnah, ein fester Fahrplan für den nächsten LTS-Sprung, laufendes Monitoring und Weiterentwicklung in Sprints. So bleibt der nächste Versionswechsel ein Termin und kein Notfall.
Aus der Praxis: wie wir TYPO3 erweitern
Zwei Beispiele, an denen sich sauberer von schnellem Code unterscheidet
Sprechende URLs über Route Enhancer
Statt Parameter-URLs entstehen lesbare Pfade, konfiguriert in der Site Configuration und damit versionierbar.
# config/sites/hauptseite/config.yaml
routeEnhancers:
Standorte:
type: Extbase
extension: BeyondStandorte
plugin: Uebersicht
routes:
- routePath: '/{standort}'
_controller: 'Standort::show'
_arguments:
standort: standortId
defaultController: 'Standort::list'
aspects:
standort:
type: PersistedAliasMapper
tableName: tx_beyondstandorte_domain_model_standort
routeFieldName: slug Content Block statt Entwicklerticket
Redakteure bekommen ein eigenes Inhaltselement mit definierten Feldern. Kein Freitext-HTML, kein neues Ticket für jede Variante.
# ContentBlocks/ContentElements/kennzahl/config.yaml
name: beyond/kennzahl
title: 'Kennzahl'
fields:
- identifier: wert
type: Text
required: true
label: 'Zahl, zum Beispiel 32%'
- identifier: beschreibung
type: Textarea
label: 'Kurze Erlaeuterung'
- identifier: hervorheben
type: Checkbox
label: 'Farblich hervorheben' LTS-Upgrades und Relaunches, kontrolliert statt riskant
Der gefährlichste Satz in einem TYPO3-Projekt lautet: "Das Upgrade machen wir nächstes Jahr." Jeder ausgelassene Zyklus vergrößert den Sprung und die Zahl der Extensions, die dann nicht mehr mitkommen. Wir zerlegen das in vier planbare Schritte.
Extension- und Codeinventur
Jede Extension wird bewertet: gibt es eine kompatible Version, wird sie überhaupt noch genutzt, oder lässt sich ihre Funktion inzwischen mit Bordmitteln abbilden? Erfahrungsgemäß fällt ein spürbarer Teil ersatzlos weg, was das Upgrade spürbar verkleinert.
Sitepackage bewerten
Bei großen Versionsabständen ist ein Neuaufbau des Sitepackages oft günstiger als das schrittweise Nachziehen gewachsener Templates. Wir rechnen beide Wege gegeneinander und legen die Zahlen offen, statt pauschal zum Neubau zu raten.
Testliste statt Bauchgefühl
Vor dem Go-live wird jede kritische Funktion auf einer Liste geprüft: Formulare, Suche, Sprachfallbäcke, Rechte, Schnittstellen, Ausgabe in allen Sprachen. Was nicht auf der Liste steht, wird erfahrungsgemäß auch nicht getestet.
URL-Mapping und Nachlauf
Ändert sich das Routing, bekommt jede indexierte URL eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Ziel, verifiziert über einen Crawl-Abgleich. Danach vier bis acht Wochen Monitoring von Indexierung, Rankings und Crawl-Fehlern.
TYPO3 schnell und barrierefrei ausliefern
TYPO3 bringt ein leistungsfähiges Caching mit, das in vielen Installationen nur halb genutzt wird. Diese drei Punkte adressieren wir in fast jedem Projekt.
Caching richtig konfigurieren
Unnötig als nicht cachebar markierte Plugins zwingen ganze Seiten aus dem Cache. Wir prüfen jede USER_INT-Verwendung und holen zurück, was cachebar sein kann. Das wirkt direkt auf die TTFB.
Assets aus dem kritischen Pfad
Gewachsene Sitepackages laden oft sämtliches CSS und JavaScript auf jeder Seite. Wir bündeln gezielt, laden nach, was nicht sofort gebraucht wird, und optimieren die Bildausgabe über die Bildverarbeitung des Cores.
Barrierefreiheit strukturell lösen
Barrierefreiheit ist seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Anbieter Pflicht. Sie entsteht nicht durch ein Overlay-Werkzeug, sondern durch semantisches Markup, Fokus-Reihenfolge, Kontraste und Tastaturbedienbarkeit, also im Template.
Typische TYPO3-Projekte
Womit Kunden zu uns kommen, und was daraus wird
Upgrade über mehrere LTS-Versionen
Extension-Inventur, Neuaufbau des Sitepackages, vollständiges URL-Mapping und begleitendes Ranking-Monitoring.
Konzernauftritt mit mehreren Sprachen
Site Configurations, Sprachfallbäcke, hreflang und länderspezifische Inhalte in einer Installation.
Redaktions-Baukasten mit Content Blocks
Eigene Inhaltselemente mit definierten Feldern, damit neue Seitentypen ohne Entwicklerticket entstehen.
Barrierefreier Relaunch
Umsetzung entlang der WCAG-Anforderungen, semantisches Markup, Tastaturbedienung und Kontrastkonzept.
Was den Aufwand Ihres TYPO3-Projekts bestimmt
Drei Größen entscheiden, ob ein Projekt schlank bleibt oder wächst
Versionsabstand und Extension-Zahl
Ein Sprung über eine LTS-Version ist planbar. Ein Sprung über drei ist ein anderes Projekt, weil zu jeder Extension die Frage nach Kompatibilität, Ersatz oder Streichung neu beantwortet werden muss.
Sprachen, Websites und Rechte
Genau hier spielt TYPO3 seine Stärke aus, und genau hier entsteht der Aufwand: Site Configurations, Fallback-Ketten und Rechtekonzepte wollen konzipiert und getestet werden, nicht nur eingerichtet.
Zustand des Sitepackages
Ein sauber strukturiertes Sitepackage lässt sich fortschreiben. Gewachsenes TypoScript ohne Konvention ist oft günstiger neu aufzubauen als nachzuziehen. Wir rechnen beide Wege gegeneinander und legen die Zahlen offen.
| Projekttyp | Typischer Umfang | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Audit & Upgrade-Fahrplan | Inventur, Analyse, Aufwandsschätzung | 2 bis 4 Wochen |
| LTS-Upgrade | Extension-Anpassung, Tests, Go-live | 2 bis 6 Monate |
| Neue TYPO3-Website | Sitepackage, Content Blocks, Mehrsprachigkeit | 4 bis 8 Monate |
| Eigene Extension | Individuallogik mit Extbase, Tests, Doku | 3 bis 8 Wochen |
| Wartung & Betrieb | Updates, Monitoring, Sprints | Fortlaufend in Sprints |
Die Dauer sind Erfahrungswerte für Projekte dieser Größenordnung. Ein verbindliches Angebot legen wir nach dem Konzeptworkshop vor, wenn Umfang und Schnittstellen geklärt sind, und dann hält es.
Technik ist bei uns kein Zulieferer-Thema
Beide Geschäftsführer sind Software-Ingenieure. Entwicklung, SEO, Google Ads und Tracking sitzen im selben Haus, in sieben Fachabteilungen. Das heißt: Wenn nach dem Launch die Sichtbarkeit einbricht, müssen Sie nicht zwei Dienstleister moderieren.
Häufige Fragen zur TYPO3-Entwicklung
Was kostet ein TYPO3-Projekt?
Das lässt sich seriös erst nach einer Inventur sagen. Den Ausschlag geben der Versionsabstand, die Zahl der Extensions, die tatsächlich noch gebraucht werden, sowie Sprachen, Websites und Rechtekonzept. Wir starten deshalb mit einem Audit samt Upgrade-Fahrplan und legen erst danach einen verbindlichen Rahmen vor.
Wir hängen auf einer alten TYPO3-Version fest, was jetzt?
Zuerst eine Inventur: welche Version, welche Extensions, was wird davon überhaupt noch genutzt. Danach die ehrliche Rechnung zwischen schrittweisem Upgrade und Neuaufbau des Sitepackages. Bei großen Versionsabständen ist der Neuaufbau oft der günstigere Weg, weil viele Altlasten dabei einfach entfallen. Wir legen beide Zahlen vor.
TYPO3 oder WordPress?
TYPO3 gewinnt bei Mehrsprachigkeit mit Fallback-Logik, Multisite, feingranularen Rechten und Freigabeprozessen. WordPress gewinnt bei Einfachheit, Redaktionsgeschwindigkeit und Kosten für überschaubare Websites. Faustregel: Ab mehreren Sprachen, mehreren Standorten und mehr als einer Handvoll Redakteure mit unterschiedlichen Rechten wird TYPO3 wirtschaftlich.
Wie oft muss TYPO3 aktualisiert werden?
Security-Updates zeitnah, das ist nicht verhandelbar. Dazu kommt der LTS-Zyklus: Wer den nächsten Sprung frühzeitig plant, zahlt einen Bruchteil dessen, was ein Sprung über drei Hauptversionen kostet. Wir legen dafür einen Fahrplan mit Terminen an, statt es dem Zufall zu überlassen.
Was sind Content Blocks?
Content Blocks sind ein moderner Weg, eigene Inhaltselemente zu definieren: ein Ordner mit einer Konfigurationsdatei, den Feldern und dem Template. Der Nutzen für Sie ist handfest: Redakteure bekommen eigene Bausteine mit richtigen Feldern, statt HTML in Freitextfelder zu schreiben, und neue Elemente entstehen ohne großen Entwicklungsaufwand.
Wie löst TYPO3 Mehrsprachigkeit?
Über Site Configurations mit definierten Sprachen, Fallback-Ketten und eigenen Basis-URLs pro Sprache. Richtig konfiguriert bedeutet das: korrekte hreflang-Auszeichnung, keine automatischen Sprach-Weiterleitungen, die Google aussperren, und Redakteure, die pro Sprache gezielt übersetzen statt zu duplizieren.
Ist TYPO3 barrierefrei?
TYPO3 liefert eine gute Ausgangsbasis, aber Barrierefreiheit entsteht im Template und in den Inhalten, nicht durch das System allein. Wir setzen entlang der WCAG-Anforderungen um: semantisches Markup, Fokus-Reihenfolge, Kontraste, Tastaturbedienbarkeit, Alternativtexte. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist das für viele Anbieter eine rechtliche Anforderung.
Können Sie eine bestehende TYPO3-Installation übernehmen?
Ja, das ist ein großer Teil unserer TYPO3-Arbeit. Wir beginnen mit einem Audit (Version, Extensions, TypoScript-Struktur, Rechte, Performance, SEO) und liefern einen priorisierten Maßnahmenplan. Ob wir danach dauerhaft übernehmen oder Ihr Team befähigen, entscheiden Sie.
Machen Sie auch SEO für TYPO3?
Ja, als Google Premier Partner und aus demselben Haus. Bei TYPO3 heißt das vor allem: sauberes Routing, korrekte hreflang-Konfiguration, strukturierte Daten, Caching-Strategie und eine Seitenstruktur, die Suchmaschinen verstehen. Details auf unserer Seite zu TYPO3 SEO.
Weitere Systeme, die wir entwickeln
Wir arbeiten auf allen fünf Plattformen, deshalb beraten wir ergebnisoffen
Sie haben bereits einen TYPO3-Auftritt und brauchen vor allem Sichtbarkeit? Dann ist unsere SEO-Seite der richtige Einstieg.
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Sven Heib, Gründer & Geschäftsführer, selbst Software-Ingenieur. Im Erstgespräch klären wir, ob TYPO3 das richtige System ist, welchen Aufwand Ihr Vorhaben realistisch bedeutet und wo die Risiken liegen. Kostenlos und unverbindlich.