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TYPO3 Agentur

TYPO3 Agentur für Enterprise-Websites, die Struktur brauchen

TYPO3 spielt seine Stärken dort aus, wo andere Systeme kapitulieren: viele Sprachen, viele Standorte, viele Redakteure mit unterschiedlichen Rechten. Wir entwickeln saubere Sitepackages und Extensions, führen LTS-Upgrades kontrolliert durch und machen Ihre TYPO3-Installation wieder wartbar.

TYPO3-Projekt besprechen → Passt TYPO3 zu uns?
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TYPO3 ist stark, wenn es sauber gebaut wurde

TYPO3 wird selten gewählt, weil es das einfachste System ist. Es wird gewählt, weil es Dinge kann, die andere nicht können: echte Mehrsprachigkeit mit Fallback-Logik, mehrere Websites in einer Installation, ein feingranulares Rechtesystem bis auf Seiten- und Feldebene, Workspaces mit Vorschau und Freigabe. Genau deshalb steht TYPO3 bei Konzernen, Hochschulen, Verbänden und in der öffentlichen Verwaltung.

Der Ruf, kompliziert zu sein, kommt fast immer aus schlecht gebauten Installationen. Typisch: eine Sitepackage-Struktur, die nie eine war, sondern ein Haufen TypoScript ohne Ordnung. Extensions aus fünf verschiedenen Quellen, von denen zwei seit Jahren keine Version mehr gesehen haben. Und eine Installation, die seit drei LTS-Zyklen kein Upgrade bekommen hat, weil sich niemand traut.

Wir bringen so etwas wieder in Ordnung. Ein sauberes Sitepackage mit klaren Fluid-Templates und geordnetem TypoScript. Eigene Extensions mit Extbase, wo Individuallogik nötig ist. Content Blocks, damit Redakteure eigene Elemente bekommen, ohne dass jedes Mal ein Entwickler ran muss. Und LTS-Upgrades als geplantes Projekt mit Testliste, nicht als Sprung ins Ungewisse. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist außerdem Barrierefreiheit für viele Anbieter Pflicht, und TYPO3 ist dafür eine sehr gute Ausgangsbasis.

Passt TYPO3 überhaupt zu Ihrem Vorhaben?

Wir verkaufen lieber das richtige System als das größte Projekt

TYPO3 ist die richtige Wahl, wenn …

  • Mehrere Sprachen mit echter Fallback-Logik, nicht nur zwei Übersetzungen.
  • Mehrere Websites, Marken oder Standorte in einer Installation mit gemeinsamer Pflege.
  • Viele Redakteure mit unterschiedlichen Rechten, dazu Freigabe- und Vorschauprozesse.
  • Barrierefreiheit und Datenschutz sind harte Anforderungen, nicht nice to have.
  • Die Website soll zehn Jahre halten und dabei planbar aktualisiert werden.

Ein anderes System passt besser, wenn …

  • Eine kleine Website mit wenigen Seiten und einem Redakteur, das kann WordPress günstiger.
  • Sie brauchen einen vollwertigen Shop, dafür gehört ein echtes Shop-System daneben.
  • Es gibt weder Budget noch Partner für regelmäßige LTS-Upgrades.
  • Sie erwarten, dass Redakteure ohne Einführung sofort produktiv sind, TYPO3 verlangt eine kurze Lernphase.

Wir entwickeln auf allen fünf Systemen. Deshalb können wir Ihnen sagen, welches zu Ihren Prozessen passt, ohne dabei das eigene Portfolio verteidigen zu müssen.

Die vier Baustellen, die wir bei TYPO3 am häufigsten sehen

Und wie wir sie abstellen, statt sie zu umgehen

1

Aufgeschobene LTS-Upgrades

Je länger ein Upgrade wartet, desto teurer wird es. Extensions verlieren die Kompatibilität, TypoScript-Konstrukte fallen weg, und irgendwann steht ein Sprung über mehrere Hauptversionen an. Wir machen daraus ein planbares Projekt mit Inventur, Testliste und Zeitplan.

2

Extension-Zoo ohne Wartung

Aus dem TER, von Freelancern, aus alten Projekten. Wir inventarisieren jede Extension nach Kompatibilität, Wartungsstand und tatsächlicher Nutzung und ersetzen unhaltbare Fälle durch eigene, schlanke Extensions oder durch Bordmittel.

3

TypoScript ohne Struktur

Gewachsenes TypoScript über mehrere Template-Datensätze verteilt, ohne Kommentare, ohne Konvention. Wir überführen das in ein versioniertes Sitepackage mit klarer Ordnerstruktur, sodass Nachvollziehbarkeit nicht mehr von einer einzelnen Person abhängt.

4

Redakteure kommen nicht klar

Wenn jedes neue Inhaltselement ein Entwicklerticket auslöst, wird das CMS zum Flaschenhals. Mit Content Blocks und durchdachten Backend-Layouts bekommen Redakteure genau die Bausteine, die sie brauchen, mit Feldern statt Freitext-HTML.

Unsere TYPO3-Leistungen

Von der ersten Architekturentscheidung bis zum laufenden Betrieb

Sitepackage & Templating

Ein versioniertes Sitepackage mit sauberen Fluid-Templates, geordnetem TypoScript und nachvollziehbarer Struktur. Die Grundlage für alles Weitere.

Extension-Entwicklung

Eigene Extensions mit Extbase und Fluid für Individuallogik: Produktkataloge, Standortsuchen, Formularstrecken, Schnittstellen. Update-fähig geschrieben statt schnell zusammengesteckt.

LTS-Upgrades & Migration

Versionssprünge als geplantes Projekt: Extension-Inventur, Kompatibilitätsprüfung, Testliste, kontrollierter Go-live. Auch bei Sprüngen über mehrere Hauptversionen.

Multisite & Mehrsprachigkeit

Mehrere Websites in einer Installation, Site Configurations, Sprachfallbäcke, hreflang und länderspezifische Inhalte, ohne Redaktions-Chaos.

Redakteurs-UX & Content Blocks

Backend-Layouts, Content Blocks und Rechte-Konzepte, die zur Organisation passen. Redakteure sollen Inhalte pflegen, nicht Strukturen rätseln.

Barrierefreiheit & Sicherheit

Umsetzung entlang der WCAG-Anforderungen, semantisches Markup, Tastaturbedienbarkeit, Kontraste. Dazu Security-Updates, Rechtekonzept und Backup-Strategie.

Womit wir TYPO3 tatsächlich bauen

Kein Marketing-Stack, sondern das, was in unseren Projekten im Einsatz ist

Basis

TYPO3 v12 LTS und v13 LTS, PHP 8.x, Symfony-Komponenten, Composer-basierte Installation

Templating

Fluid, TypoScript, Sitepackage-Struktur, Backend-Layouts

Erweiterung

Extbase-Extensions, Content Blocks, Custom Elements, Event Listener, DataHandler-Hooks

Struktur

Site Configurations, Routing und Route Enhancer, Workspaces, granulare Rechte

Suche & Integration

Solr-Anbindung, REST-Schnittstellen, headless-Setups, Formulare mit EXT:form

Betrieb

Composer-Deployments, CI/CD, Staging, Caching-Konfiguration, Monitoring

TYPO3-Versionen und was sie für Sie bedeuten

Die Version bestimmt, wie viel Aufwand Pflege und Weiterentwicklung kosten

Stand Ihrer InstallationSituationUnsere Empfehlung
v13 LTSAktuell, Content Blocks nutzbar, längste PerspektiveHalten und regelmäßig patchen
v12 LTSStabil und verbreitet, Upgrade-Pfad auf v13 gut begehbarUpgrade planen, solange es ein kleiner Schritt ist
v11 oder älterKein regulärer Support mehr, ELTS kostet extraUpgrade als eigenes Projekt, je früher desto günstiger
v9 oder älterDeutlicher Versionsabstand, viele Extensions inkompatibelMeist Neuaufbau des Sitepackages statt reinem Upgrade

Die Support-Fenster legt die TYPO3 Association fest und passt sie gelegentlich an. Wir prüfen den aktuellen Stand für Ihre konkrete Version, bevor wir einen Zeitplan empfehlen.

So läuft ein TYPO3-Projekt bei uns

Fünf Phasen, feste Ergebnisse, keine Blackbox

Phase 1

Analyse & Inventur

Bei Bestandsinstallationen: TYPO3-Version, Extension-Liste mit Wartungsstand, TypoScript-Struktur, Rechte-Konzept, Performance und SEO-Baseline. Bei Neuprojekten: Seitenbaum, Sprachen, Rechte und Redaktionsprozesse.

Phase 2

Konzept & Sitepackage-Architektur

Site Configurations, Routing, Backend-Layouts und die Bibliothek der Inhaltselemente werden festgelegt. Hier entscheidet sich, wie gut Redakteure später arbeiten können, und ob Content Blocks den Entwicklungsbedarf dauerhaft senken.

Phase 3

Entwicklung

Sitepackage mit Fluid-Templates, eigene Extensions mit Extbase, Schnittstellen, Formulare, Suche. Versioniert über Composer und Git, deployed auf eine Staging-Umgebung, die der Produktion entspricht.

Phase 4

Migration, Tests & Go-live

Inhalte migrieren, Redaktion schulen, Barrierefreiheit und Core Web Vitals prüfen, Redirect-Mapping für alle indexierten URLs, Tracking- und Consent-Setup. Go-live nach abgearbeiteter Checkliste.

Phase 5

Wartung & Upgrade-Fahrplan

Security-Updates zeitnah, ein fester Fahrplan für den nächsten LTS-Sprung, laufendes Monitoring und Weiterentwicklung in Sprints. So bleibt der nächste Versionswechsel ein Termin und kein Notfall.

Aus der Praxis: wie wir TYPO3 erweitern

Zwei Beispiele, an denen sich sauberer von schnellem Code unterscheidet

Sprechende URLs über Route Enhancer

Statt Parameter-URLs entstehen lesbare Pfade, konfiguriert in der Site Configuration und damit versionierbar.

# config/sites/hauptseite/config.yaml
routeEnhancers:
  Standorte:
    type: Extbase
    extension: BeyondStandorte
    plugin: Uebersicht
    routes:
      - routePath: '/{standort}'
        _controller: 'Standort::show'
        _arguments:
          standort: standortId
    defaultController: 'Standort::list'
    aspects:
      standort:
        type: PersistedAliasMapper
        tableName: tx_beyondstandorte_domain_model_standort
        routeFieldName: slug

Content Block statt Entwicklerticket

Redakteure bekommen ein eigenes Inhaltselement mit definierten Feldern. Kein Freitext-HTML, kein neues Ticket für jede Variante.

# ContentBlocks/ContentElements/kennzahl/config.yaml
name: beyond/kennzahl
title: 'Kennzahl'
fields:
  - identifier: wert
    type: Text
    required: true
    label: 'Zahl, zum Beispiel 32%'
  - identifier: beschreibung
    type: Textarea
    label: 'Kurze Erlaeuterung'
  - identifier: hervorheben
    type: Checkbox
    label: 'Farblich hervorheben'

LTS-Upgrades und Relaunches, kontrolliert statt riskant

Der gefährlichste Satz in einem TYPO3-Projekt lautet: "Das Upgrade machen wir nächstes Jahr." Jeder ausgelassene Zyklus vergrößert den Sprung und die Zahl der Extensions, die dann nicht mehr mitkommen. Wir zerlegen das in vier planbare Schritte.

01

Extension- und Codeinventur

Jede Extension wird bewertet: gibt es eine kompatible Version, wird sie überhaupt noch genutzt, oder lässt sich ihre Funktion inzwischen mit Bordmitteln abbilden? Erfahrungsgemäß fällt ein spürbarer Teil ersatzlos weg, was das Upgrade spürbar verkleinert.

02

Sitepackage bewerten

Bei großen Versionsabständen ist ein Neuaufbau des Sitepackages oft günstiger als das schrittweise Nachziehen gewachsener Templates. Wir rechnen beide Wege gegeneinander und legen die Zahlen offen, statt pauschal zum Neubau zu raten.

03

Testliste statt Bauchgefühl

Vor dem Go-live wird jede kritische Funktion auf einer Liste geprüft: Formulare, Suche, Sprachfallbäcke, Rechte, Schnittstellen, Ausgabe in allen Sprachen. Was nicht auf der Liste steht, wird erfahrungsgemäß auch nicht getestet.

04

URL-Mapping und Nachlauf

Ändert sich das Routing, bekommt jede indexierte URL eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Ziel, verifiziert über einen Crawl-Abgleich. Danach vier bis acht Wochen Monitoring von Indexierung, Rankings und Crawl-Fehlern.

TYPO3 schnell und barrierefrei ausliefern

TYPO3 bringt ein leistungsfähiges Caching mit, das in vielen Installationen nur halb genutzt wird. Diese drei Punkte adressieren wir in fast jedem Projekt.

Caching richtig konfigurieren

Unnötig als nicht cachebar markierte Plugins zwingen ganze Seiten aus dem Cache. Wir prüfen jede USER_INT-Verwendung und holen zurück, was cachebar sein kann. Das wirkt direkt auf die TTFB.

Assets aus dem kritischen Pfad

Gewachsene Sitepackages laden oft sämtliches CSS und JavaScript auf jeder Seite. Wir bündeln gezielt, laden nach, was nicht sofort gebraucht wird, und optimieren die Bildausgabe über die Bildverarbeitung des Cores.

Barrierefreiheit strukturell lösen

Barrierefreiheit ist seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Anbieter Pflicht. Sie entsteht nicht durch ein Overlay-Werkzeug, sondern durch semantisches Markup, Fokus-Reihenfolge, Kontraste und Tastaturbedienbarkeit, also im Template.

Typische TYPO3-Projekte

Womit Kunden zu uns kommen, und was daraus wird

Upgrade über mehrere LTS-Versionen

Extension-Inventur, Neuaufbau des Sitepackages, vollständiges URL-Mapping und begleitendes Ranking-Monitoring.

UpgradeSitepackageSEO

Konzernauftritt mit mehreren Sprachen

Site Configurations, Sprachfallbäcke, hreflang und länderspezifische Inhalte in einer Installation.

MultisiteMehrsprachigkeit

Redaktions-Baukasten mit Content Blocks

Eigene Inhaltselemente mit definierten Feldern, damit neue Seitentypen ohne Entwicklerticket entstehen.

Content BlocksRedaktion

Barrierefreier Relaunch

Umsetzung entlang der WCAG-Anforderungen, semantisches Markup, Tastaturbedienung und Kontrastkonzept.

BarrierefreiheitRelaunch

Was den Aufwand Ihres TYPO3-Projekts bestimmt

Drei Größen entscheiden, ob ein Projekt schlank bleibt oder wächst

01

Versionsabstand und Extension-Zahl

Ein Sprung über eine LTS-Version ist planbar. Ein Sprung über drei ist ein anderes Projekt, weil zu jeder Extension die Frage nach Kompatibilität, Ersatz oder Streichung neu beantwortet werden muss.

02

Sprachen, Websites und Rechte

Genau hier spielt TYPO3 seine Stärke aus, und genau hier entsteht der Aufwand: Site Configurations, Fallback-Ketten und Rechtekonzepte wollen konzipiert und getestet werden, nicht nur eingerichtet.

03

Zustand des Sitepackages

Ein sauber strukturiertes Sitepackage lässt sich fortschreiben. Gewachsenes TypoScript ohne Konvention ist oft günstiger neu aufzubauen als nachzuziehen. Wir rechnen beide Wege gegeneinander und legen die Zahlen offen.

ProjekttypTypischer UmfangTypische Dauer
Audit & Upgrade-FahrplanInventur, Analyse, Aufwandsschätzung2 bis 4 Wochen
LTS-UpgradeExtension-Anpassung, Tests, Go-live2 bis 6 Monate
Neue TYPO3-WebsiteSitepackage, Content Blocks, Mehrsprachigkeit4 bis 8 Monate
Eigene ExtensionIndividuallogik mit Extbase, Tests, Doku3 bis 8 Wochen
Wartung & BetriebUpdates, Monitoring, SprintsFortlaufend in Sprints

Die Dauer sind Erfahrungswerte für Projekte dieser Größenordnung. Ein verbindliches Angebot legen wir nach dem Konzeptworkshop vor, wenn Umfang und Schnittstellen geklärt sind, und dann hält es.

Technik ist bei uns kein Zulieferer-Thema

Beide Geschäftsführer sind Software-Ingenieure. Entwicklung, SEO, Google Ads und Tracking sitzen im selben Haus, in sieben Fachabteilungen. Das heißt: Wenn nach dem Launch die Sichtbarkeit einbricht, müssen Sie nicht zwei Dienstleister moderieren.

Referenzen ansehen → Über die Agentur

Häufige Fragen zur TYPO3-Entwicklung

Was kostet ein TYPO3-Projekt?

Das lässt sich seriös erst nach einer Inventur sagen. Den Ausschlag geben der Versionsabstand, die Zahl der Extensions, die tatsächlich noch gebraucht werden, sowie Sprachen, Websites und Rechtekonzept. Wir starten deshalb mit einem Audit samt Upgrade-Fahrplan und legen erst danach einen verbindlichen Rahmen vor.

Wir hängen auf einer alten TYPO3-Version fest, was jetzt?

Zuerst eine Inventur: welche Version, welche Extensions, was wird davon überhaupt noch genutzt. Danach die ehrliche Rechnung zwischen schrittweisem Upgrade und Neuaufbau des Sitepackages. Bei großen Versionsabständen ist der Neuaufbau oft der günstigere Weg, weil viele Altlasten dabei einfach entfallen. Wir legen beide Zahlen vor.

TYPO3 oder WordPress?

TYPO3 gewinnt bei Mehrsprachigkeit mit Fallback-Logik, Multisite, feingranularen Rechten und Freigabeprozessen. WordPress gewinnt bei Einfachheit, Redaktionsgeschwindigkeit und Kosten für überschaubare Websites. Faustregel: Ab mehreren Sprachen, mehreren Standorten und mehr als einer Handvoll Redakteure mit unterschiedlichen Rechten wird TYPO3 wirtschaftlich.

Wie oft muss TYPO3 aktualisiert werden?

Security-Updates zeitnah, das ist nicht verhandelbar. Dazu kommt der LTS-Zyklus: Wer den nächsten Sprung frühzeitig plant, zahlt einen Bruchteil dessen, was ein Sprung über drei Hauptversionen kostet. Wir legen dafür einen Fahrplan mit Terminen an, statt es dem Zufall zu überlassen.

Was sind Content Blocks?

Content Blocks sind ein moderner Weg, eigene Inhaltselemente zu definieren: ein Ordner mit einer Konfigurationsdatei, den Feldern und dem Template. Der Nutzen für Sie ist handfest: Redakteure bekommen eigene Bausteine mit richtigen Feldern, statt HTML in Freitextfelder zu schreiben, und neue Elemente entstehen ohne großen Entwicklungsaufwand.

Wie löst TYPO3 Mehrsprachigkeit?

Über Site Configurations mit definierten Sprachen, Fallback-Ketten und eigenen Basis-URLs pro Sprache. Richtig konfiguriert bedeutet das: korrekte hreflang-Auszeichnung, keine automatischen Sprach-Weiterleitungen, die Google aussperren, und Redakteure, die pro Sprache gezielt übersetzen statt zu duplizieren.

Ist TYPO3 barrierefrei?

TYPO3 liefert eine gute Ausgangsbasis, aber Barrierefreiheit entsteht im Template und in den Inhalten, nicht durch das System allein. Wir setzen entlang der WCAG-Anforderungen um: semantisches Markup, Fokus-Reihenfolge, Kontraste, Tastaturbedienbarkeit, Alternativtexte. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist das für viele Anbieter eine rechtliche Anforderung.

Können Sie eine bestehende TYPO3-Installation übernehmen?

Ja, das ist ein großer Teil unserer TYPO3-Arbeit. Wir beginnen mit einem Audit (Version, Extensions, TypoScript-Struktur, Rechte, Performance, SEO) und liefern einen priorisierten Maßnahmenplan. Ob wir danach dauerhaft übernehmen oder Ihr Team befähigen, entscheiden Sie.

Machen Sie auch SEO für TYPO3?

Ja, als Google Premier Partner und aus demselben Haus. Bei TYPO3 heißt das vor allem: sauberes Routing, korrekte hreflang-Konfiguration, strukturierte Daten, Caching-Strategie und eine Seitenstruktur, die Suchmaschinen verstehen. Details auf unserer Seite zu TYPO3 SEO.

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