Shopify Agentur, die Technik und Umsatz zusammen denkt
Shopify bringt Sie schnell an den Start, aber der Unterschied zwischen einem Shop und einem profitablen Shop liegt in Theme-Architektur, Checkout-Logik und Performance. Wir entwickeln Shopify-Shops als Software-Projekt, nicht als Theme-Bastelei, und wir wissen, wie Google und KI-Suchsysteme sie später lesen.
Vertrauen von über 200 Unternehmen
Warum die meisten Shopify-Shops unter ihren Möglichkeiten bleiben
Shopify nimmt Ihnen Hosting, Skalierung, PCI-Compliance und Checkout-Sicherheit ab. Genau deshalb ist der Einstieg so leicht, und genau deshalb sehen wir immer wieder dieselben drei Muster: ein gekauftes Theme, das nie für Ihr Sortiment gedacht war. Ein Stapel aus 25 Apps, von denen jede eigenes JavaScript in den Storefront kippt. Und eine Datenstruktur, die aus Tags und Sammlungen besteht, statt aus sauber modellierten Metafeldern.
Das Ergebnis ist ein Shop, der funktioniert, aber langsam ist, sich nur mit Workarounds erweitern lässt und bei jedem Sortimentswechsel Handarbeit erzwingt. Jede Erweiterung wird teurer als die vorherige.
Wir gehen anders heran. Wir modellieren zuerst Ihre Daten in Metafeldern und Metaobjekten, bauen ein Online-Store-2.0-Theme mit Sections und JSON-Templates, das Ihre Redaktion selbst bespielen kann, ersetzen App-Logik durch Shopify Functions, wo es sich rechnet, und halten den kritischen Rendering-Pfad frei von Ballast. Als Google Premier Partner mit eigener SEO- und Tracking-Abteilung bauen wir dabei von Anfang an mit, was später Sichtbarkeit und sauberes Conversion-Tracking bringt.
Passt Shopify überhaupt zu Ihrem Vorhaben?
Wir verkaufen lieber das richtige System als das größte Projekt
Shopify ist die richtige Wahl, wenn …
- Sie wollen in Wochen statt Monaten live gehen und nicht in Server-Betrieb investieren.
- Ihr Geschäft ist primär B2C oder D2C mit klarem, gut strukturierbarem Sortiment.
- Internationale Expansion über Shopify Markets ist ein Thema, mehrere Währungen und Märkte inklusive.
- Sie brauchen einen Checkout, der nachweislich konvertiert, und wollen dafür keine eigene Verantwortung tragen.
- Ihr Team soll Inhalte und Kampagnenseiten selbst pflegen, ohne Entwickler-Ticket.
Ein anderes System passt besser, wenn …
- Sie brauchen tief individuelle Preis- und Konditionslogik pro Kunde, die über Shopify Functions und B2B-Kataloge hinausgeht.
- Ihr ERP verlangt synchrone Prozesse mit komplexen Regeln direkt in der Bestellstrecke.
- Sie wollen die URL-Struktur frei bestimmen, Shopify gibt /products/ und /collections/ fest vor.
- Datenhaltung und Betrieb müssen aus regulatorischen Gründen vollständig in Ihrer Hand bleiben.
- Sie planen ein Geschäftsmodell, das primär auf Konfiguratoren und Angebotsprozessen beruht, dann lohnt der Blick auf Shopware.
Wir entwickeln auf allen fünf Systemen. Deshalb können wir Ihnen sagen, welches zu Ihren Prozessen passt, ohne dabei das eigene Portfolio verteidigen zu müssen.
Die vier Baustellen, die wir bei Shopify am häufigsten sehen
Und wie wir sie abstellen, statt sie zu umgehen
App-Ballast frisst die Ladezeit
Jede installierte App darf Skripte und Styles in den Storefront einhängen. 20 bis 30 Apps sind keine Seltenheit, und in Summe verdoppeln sie regelmäßig die Time to Interactive. Wir auditieren jede App auf ihren echten Beitrag, ersetzen wo möglich durch native Bordmittel oder Theme App Extensions, und laden den Rest verzögert.
Checkout nur noch über Extensibility
Die alte checkout.liquid ist Geschichte. Anpassungen laufen heute über Checkout UI Extensions, Branding-API und Shopify Functions, und das nur auf Shopify Plus im vollen Umfang. Wer seine Checkout-Logik nicht sauber migriert hat, verliert Upsells, Versandregeln und Tracking-Events.
Datenmodell aus Tags statt Metafeldern
Tags sind schnell gesetzt und rächen sich später bitter. Filter, Varianten-Logik und Content-Bausteine gehören in Metafelder und Metaobjekte mit definierten Typen. Wir modellieren das nach, ohne dass Ihr Shop dabei offline geht.
Tracking bricht mit jedem Update
Custom Pixels, Web Pixels API, Consent Mode und serverseitiges Tracking greifen bei Shopify anders ineinander als bei selbst gehosteten Systemen. Unsere Tracking-Abteilung setzt das DSGVO-konform und update-sicher auf, inklusive Server-Side Tagging.
Unsere Shopify-Leistungen
Von der ersten Architekturentscheidung bis zum laufenden Betrieb
Individuelle Theme-Entwicklung
Online Store 2.0 mit Sections, JSON-Templates und App Blocks. Ihre Redaktion baut Landingpages selbst zusammen, ohne dass das Layout auseinanderfällt.
Shopify Functions & Apps
Rabatt-, Versand-, Zahlungs- und Bundle-Logik als eigene Function statt als Fremd-App. Dazu private Apps gegen Admin- und Storefront-API, wo Ihr Prozess es verlangt.
Checkout Extensibility & Plus
Checkout UI Extensions, Branding-API, Customer Accounts und Shopify Flow. Wir migrieren Altlasten aus checkout.liquid und bauen Upsell- und Trust-Elemente sauber nach.
Headless mit Hydrogen & Oxygen
Wenn Storefront-Performance oder ein eigenes Frontend-Erlebnis den Ausschlag geben: Hydrogen auf Remix-Basis, deployed auf Oxygen, angebunden über die Storefront API.
Shopify Markets & B2B
Mehrere Märkte, Währungen, Sprachen und Steuerlogiken. Auf Plus zusätzlich B2B mit Companies, Katalogen und kundenindividuellen Preislisten.
ERP-, PIM- und Feed-Anbindung
Middleware und Sync-Jobs zu ERP, PIM und Warenwirtschaft. Dazu saubere Produktfeeds für Google Shopping, damit Marketing und Shop dieselben Daten sehen.
Womit wir Shopify tatsächlich bauen
Kein Marketing-Stack, sondern das, was in unseren Projekten im Einsatz ist
Liquid, Online Store 2.0, Sections & Blocks, JSON-Templates, Theme App Extensions
Hydrogen (Remix), Oxygen, Storefront API (GraphQL), Customer Account API
Shopify Functions, Admin API (GraphQL), Webhooks, Shopify Flow, Shopify CLI
Checkout UI Extensions, Branding API, Post-Purchase Extensions, Web Pixels API
Metafelder, Metaobjekte, Bulk Operations, CSV- und API-Importe, Feed-Pipelines
Git-basierte Theme-Deployments, Preview-Umgebungen, Lighthouse- und CWV-Monitoring
Welcher Shopify-Tarif passt zu Ihrem Vorhaben?
Die technische Entscheidung fällt selten am Monatspreis, sondern an drei Funktionen
| Anforderung | Basic bis Advanced | Shopify Plus |
|---|---|---|
| Theme, Sections, Metaobjekte | Voll nutzbar | Voll nutzbar |
| Checkout UI Extensions | Eingeschränkt | Voller Funktionsumfang |
| Shopify Functions (Rabatte, Versand, Zahlung) | Teilweise | Vollständig, inkl. Checkout-Validierung |
| B2B mit Companies & Preislisten | Nicht enthalten | Enthalten |
| Expansion Stores für weitere Märkte | Nein | Ja |
| Sinnvoll für | Start und wachsende Shops im Standardprozess | Hohes Volumen, B2B oder mehrere Märkte |
Tarifumfänge ändert Shopify regelmäßig. Wir prüfen vor jeder Empfehlung den aktuellen Stand gegen Ihre konkreten Anforderungen, statt aus einer Tabelle zu argumentieren.
So läuft ein Shopify-Projekt bei uns
Fünf Phasen, feste Ergebnisse, keine Blackbox
Discovery & Datenmodell
Sortiment, Varianten, Preislogik und Prozesse aufnehmen. Wir modellieren Metafelder und Metaobjekte, definieren Collections und Navigationslogik und klären früh, was App wird, was Function und was Theme-Code. Ergebnis: technisches Konzept plus Aufwandsrahmen.
UX, Design & Theme-Architektur
Wireframes für die conversionrelevanten Templates, dann Design. Parallel legen wir die Section- und Block-Struktur fest, damit die Redaktion später frei kombinieren kann. SEO-Anforderungen an Headline-Struktur, interne Verlinkung und strukturierte Daten fließen hier bereits ein.
Entwicklung & Integrationen
Theme-Entwicklung mit Shopify CLI und Git, Functions und private Apps, ERP- und PIM-Anbindung, Zahlungs- und Versandarten. Jeder Stand liegt in einer Preview-Umgebung, die Sie jederzeit ansehen können.
QA, Tracking & Go-live
Cross-Device-Tests, Bestellstrecke end-to-end, Core Web Vitals, Redirect-Mapping aus dem Altsystem, Consent- und Tracking-Setup inklusive Server-Side Tagging. Go-live nach Checkliste, nicht nach Bauchgefühl.
Betrieb & Weiterentwicklung
Nach dem Launch: Monitoring von Rankings, Core Web Vitals und Conversion-Rate, priorisierte Backlog-Arbeit in festen Sprints und regelmäßige Reviews. Shopify entwickelt sich schnell weiter, Ihr Shop soll das mitgehen.
Aus der Praxis: wie wir Shopify erweitern
Zwei Beispiele, an denen sich sauberer von schnellem Code unterscheidet
Shopify Function statt Rabatt-App
Staffelpreise ohne Fremd-App: die Logik läuft in Shopifys eigener Runtime, nicht als zusätzliches Skript im Storefront.
// extensions/staffelpreis/src/run.js
export function run(input) {
const targets = input.cart.lines
.filter((line) => line.quantity >= 10)
.map((line) => ({ cartLine: { id: line.id } }));
if (targets.length === 0) return { discounts: [] };
return {
discountApplicationStrategy: "FIRST",
discounts: [{
targets,
message: "Staffelpreis ab 10 Stueck",
value: { percentage: { value: "10.0" } }
}]
};
} Storefront API für Hydrogen
Im Headless-Setup holen wir genau die Felder, die das Frontend rendert, statt ganze Objekte durchzureichen.
query ProductDetail($handle: String!) {
product(handle: $handle) {
title
descriptionHtml
seo { title description }
variants(first: 20) {
nodes {
id
availableForSale
price { amount currencyCode }
}
}
lieferzeit: metafield(namespace: "beyond", key: "lieferzeit") {
value
}
}
} Migration nach Shopify, ohne Sichtbarkeit zu verbrennen
Der Wechsel von WooCommerce, Shopware oder Magento auf Shopify ist technisch machbar. Gefährlich wird er dort, wo niemand an die URLs denkt: Shopify erzwingt eigene Pfadmuster, Ihre alten Kategorien und Produkte heißen danach anders. Ohne lückenloses Mapping verlieren Sie Rankings und Backlinks in einem Zug.
Bestandsaufnahme und Datenexport
Vollständiger Crawl des Altshops, Export von Produkten, Varianten, Kunden, Bestellungen und Inhalten. Rankings, Traffic und Backlinks werden als Baseline dokumentiert, damit der Erfolg später messbar ist.
Datenmodell übersetzen
Attribute, Optionen und Kategoriestrukturen aus dem Altsystem werden auf Shopify-Varianten, Collections und Metafelder abgebildet. Was im Altsystem Freitext war, wird strukturiert, das zahlt später auf Filter und Feeds ein.
Redirect-Mapping 1:1
Jede indexierte Alt-URL bekommt ihr Ziel. Kategorien auf Collections, Produkte auf Products, Content auf Pages oder Blog. Keine Ketten, keine Sammelweiterleitungen auf die Startseite. Bei großen Katalogen automatisiert und stichprobenartig geprüft.
Launch und 90 Tage Nachlauf
Nach dem Go-live tägliche Crawl-Kontrolle, Search-Console-Monitoring, 404-Bereinigung und Ranking-Tracking. Erfahrungsgemäß entscheidet sich in den ersten vier Wochen, ob eine Migration als Erfolg oder als Lehrstunde in die Firmengeschichte eingeht.
Performance bei Shopify: was wirklich hilft
Shopifys Infrastruktur ist schnell. Langsam wird ein Shop fast immer durch das, was oben drauf kommt. Diese drei Hebel bringen in unseren Projekten den größten Effekt auf die Core Web Vitals.
App- und Skript-Diet
Jede App wird gegen ihren Nutzen gerechnet. Was bleibt, wird über Theme App Extensions eingebunden und, wo möglich, erst nach Interaktion geladen. Das senkt vor allem Total Blocking Time und Interaction to Next Paint.
Bilder und LCP-Pfad
Responsive Bilder mit korrekten Größen, moderne Formate, Preload für das Hero-Bild und kein Lazy Loading auf dem LCP-Element. Klingt banal, ist in der Praxis der häufigste einzelne Fehler.
Weniger Liquid-Schleifen
Verschachtelte Schleifen über Collections und Varianten kosten Serverzeit und damit TTFB. Wir strukturieren Sections so um, dass pro Seite nur geladen wird, was auch gerendert wird.
Typische Shopify-Projekte
Womit Kunden zu uns kommen, und was daraus wird
D2C-Marke mit Konfigurator
Produkt-Konfigurator auf Basis von Metaobjekten, Varianten-Logik ohne App, Bundle-Preise über Shopify Functions.
Internationaler Rollout
Ein Shop, mehrere Märkte: Shopify Markets mit Währungen, Sprachen, Steuerlogik und hreflang-sauberer Ausspielung.
Wechsel von WooCommerce
Migration inklusive Kunden- und Bestellhistorie, lückenloses Redirect-Mapping, Neuaufbau des Trackings.
Plus-Shop mit B2B-Zweig
B2B-Companies mit eigenen Katalogen und Preislisten parallel zum bestehenden B2C-Geschäft im selben Shop.
Was den Aufwand Ihres Shopify-Projekts bestimmt
Drei Größen entscheiden, ob ein Projekt schlank bleibt oder wächst
Tiefe des Datenmodells
Ein Sortiment mit klaren Varianten ist schnell modelliert. Sobald Konfiguratoren, Bundles oder redaktionelle Produktwelten dazukommen, wird die Arbeit an Metafeldern und Metaobjekten zum größten Einzelposten im Projekt.
Wie viel Logik eigener Code wird
Jede Funktion, die statt einer Fremd-App als Shopify Function oder private App entsteht, kostet einmalig Entwicklung und spart dafür dauerhaft Miete und Ladezeit. Wo diese Grenze verläuft, entscheiden wir gemeinsam im Discovery.
Schnittstellen und Datenqualität
Eine saubere ERP- oder PIM-Anbindung ist Routine. Aufwendig wird es, wenn die Quelldaten unvollständig sind oder Prozesse erst im Projekt definiert werden. Deshalb schauen wir uns Ihre Daten an, bevor wir einen Rahmen nennen.
| Projekttyp | Typischer Umfang | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Theme-Individualisierung | Bestehendes Theme, eigenes Branding, 5 bis 8 Templates | 4 bis 8 Wochen |
| Individueller Shop | Eigenes Theme, Functions, ERP-Anbindung | 3 bis 5 Monate |
| Migration auf Shopify | Datenmigration, Redirect-Mapping, Neuaufbau Storefront | 4 bis 6 Monate |
| Headless mit Hydrogen | Eigenes Frontend, Storefront API, Oxygen-Deployment | ab 5 Monaten |
| Laufende Betreuung | Sprints, Monitoring, Weiterentwicklung | Fortlaufend in Sprints |
Die Dauer sind Erfahrungswerte für Projekte dieser Größenordnung. Ein verbindliches Angebot legen wir nach dem Konzeptworkshop vor, wenn Umfang und Schnittstellen geklärt sind, und dann hält es.
Technik ist bei uns kein Zulieferer-Thema
Beide Geschäftsführer sind Software-Ingenieure. Entwicklung, SEO, Google Ads und Tracking sitzen im selben Haus, in sieben Fachabteilungen. Das heißt: Wenn nach dem Launch die Sichtbarkeit einbricht, müssen Sie nicht zwei Dienstleister moderieren.
Häufige Fragen zur Shopify-Entwicklung
Was kostet die Entwicklung eines Shopify-Shops?
Das hängt an drei Größen: der Tiefe Ihres Datenmodells, dem Anteil an Logik, der als eigener Code statt als Fremd-App entsteht, und den Schnittstellen zu ERP oder PIM. Eine Theme-Individualisierung bewegt sich in einer völlig anderen Größenordnung als ein Headless-Projekt mit Hydrogen. Wir nennen deshalb keine Hausnummer ins Blaue, sondern kalkulieren nach dem Discovery-Workshop, und dann hält die Zahl.
Wie lange dauert ein Shopify-Projekt?
Eine Theme-Individualisierung ist in 4 bis 8 Wochen live. Ein individueller Shop mit Schnittstellen braucht 3 bis 5 Monate. Migrationen aus großen Altshops liegen bei 4 bis 6 Monaten, wobei der größte Zeitanteil auf Datenaufbereitung und Redirect-Mapping entfällt, nicht auf die Entwicklung.
Brauche ich Shopify Plus?
Plus lohnt sich an drei Punkten: wenn Sie den Checkout tiefgreifend anpassen wollen, wenn Sie B2B mit Companies und Preislisten im selben System abbilden, oder wenn Sie mehrere Märkte über Expansion Stores betreiben. Reines Umsatzvolumen allein ist selten das entscheidende Argument. Wir rechnen das im Vorfeld mit Ihnen durch.
Was ist mit checkout.liquid passiert?
Shopify hat die frei editierbare checkout.liquid abgelöst. Anpassungen laufen heute über die Checkout Extensibility: Checkout UI Extensions für zusätzliche Bausteine, die Branding-API für das Erscheinungsbild und Shopify Functions für Rabatt-, Versand- und Validierungslogik. Wer noch alte Anpassungen mitschleppt, sollte sie migrieren, bevor Funktionen still ausfallen.
Lohnt sich Headless mit Hydrogen?
Nur mit klarem Grund. Hydrogen gibt Ihnen volle Kontrolle über Frontend und Rendering und lohnt sich bei sehr eigenen Storefront-Konzepten, starker Content-Integration oder harten Performance-Zielen. Der Preis ist ein eigener Entwicklungs- und Wartungsaufwand für alles, was das Standard-Theme sonst mitbringt. Für die meisten Shops ist ein gut gebautes Online-Store-2.0-Theme die wirtschaftlichere Antwort.
Wie viele Apps sind zu viele?
Es gibt keine feste Zahl, aber eine klare Faustregel: Jede App, deren Funktion Sie mit einer Shopify Function, einem Metaobjekt oder 30 Zeilen Theme-Code abbilden können, ist eine App zu viel. In unseren Audits reduzieren wir typischerweise von 20 bis 30 auf 8 bis 12 Apps, und das ist meist der größte einzelne Performance-Gewinn im ganzen Projekt.
Können wir von Shopware oder Magento zu Shopify wechseln?
Ja, und wir haben Migrationen in beide Richtungen begleitet. Kritisch sind drei Dinge: die Übersetzung des Datenmodells, das lückenlose Redirect-Mapping (Shopify gibt /products/ und /collections/ fest vor) und die Frage, welche Individuallösungen aus dem Altsystem sich in Shopify überhaupt sinnvoll abbilden lassen. Das klären wir vor dem Angebot, nicht mittendrin.
Wie steht es um SEO bei Shopify?
Shopify liefert eine solide technische Basis, hat aber Eigenheiten: feste URL-Pfade, Produkte, die über mehrere Collection-Pfade erreichbar sind, und eine begrenzte Kontrolle über einige technische Details. Beides ist beherrschbar, wenn man es von Anfang an einplant. Mehr dazu auf unserer Seite zu Shopify SEO.
Betreuen Sie auch bestehende Shopify-Shops?
Ja. Sehr häufig starten Projekte bei uns mit einem technischen Audit eines laufenden Shops: App-Stack, Theme-Qualität, Datenmodell, Core Web Vitals, Tracking. Daraus wird ein priorisierter Maßnahmenplan, den wir entweder in Sprints abarbeiten oder an Ihr Inhouse-Team übergeben.
Weitere Systeme, die wir entwickeln
Wir arbeiten auf allen fünf Plattformen, deshalb beraten wir ergebnisoffen
Sie haben bereits einen Shopify-Auftritt und brauchen vor allem Sichtbarkeit? Dann ist unsere SEO-Seite der richtige Einstieg.
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Sven Heib, Gründer & Geschäftsführer, selbst Software-Ingenieur. Im Erstgespräch klären wir, ob Shopify das richtige System ist, welchen Aufwand Ihr Vorhaben realistisch bedeutet und wo die Risiken liegen. Kostenlos und unverbindlich.