Shopware Agentur für Shops, die echte Prozesse abbilden
Shopware 6 ist dann die richtige Wahl, wenn Standard nicht reicht: eigene Preislogiken, gewachsene ERP-Landschaften, B2B-Prozesse, Hosting in Deutschland. Wir entwickeln Shopware auf Symfony-Niveau, mit sauberen Plugins statt Core-Hacks, und halten Ihren Shop update-fähig.
Vertrauen von über 200 Unternehmen
Shopware 6 ist ein Framework, kein Baukasten
Wer Shopware 6 wie einen Baukasten behandelt, zahlt später drauf. Unter der Oberfläche steckt Symfony mit einer eigenen Data Abstraction Layer, einem Plugin- und App-System, einem Rule Builder und einem Flow Builder. Genau darin liegt die Stärke: Fast jede Anforderung lässt sich sauber erweitern, ohne den Core anzufassen.
In der Praxis sehen wir trotzdem regelmäßig dasselbe Bild: Core-Änderungen, die jedes Update zum Risiko machen. Zwanzig zugekaufte Plugins, von denen sich drei gegenseitig überschreiben. Eine Suche ohne Elasticsearch, die bei 40.000 Artikeln in die Knie geht. Und ein Theme, das mit jedem Shopware-Minor-Release neu geflickt werden muss.
Wir bauen anders: eigene Plugins mit Subscribern und Decorators statt Eingriffe im Core, ein Theme, das von der Storefront-Basis erbt statt sie zu kopieren, und eine Betriebsumgebung mit Elasticsearch, Redis und HTTP-Cache, die auch bei großem Katalog schnell bleibt. Weil unsere Geschäftsführer selbst Software-Ingenieure sind, reden wir mit Ihrer IT auf Augenhöhe, nicht über einen Projektmanager hinweg.
Passt Shopware überhaupt zu Ihrem Vorhaben?
Wir verkaufen lieber das richtige System als das größte Projekt
Shopware ist die richtige Wahl, wenn …
- Sie haben B2B-Anforderungen: Kundenpreise, Staffeln, Angebote, Freigabeprozesse, Firmenkonten.
- Ihr ERP oder PIM ist gesetzt und der Shop muss sich daran anpassen, nicht umgekehrt.
- Hosting und Datenhaltung sollen in Deutschland oder in Ihrer eigenen Infrastruktur liegen.
- Sie brauchen Content und Commerce in einem: Erlebniswelten, Landingpages, Redaktionsarbeit im Shop.
- Individuelle Logik ist absehbar, und Sie wollen sie besitzen statt mieten.
Ein anderes System passt besser, wenn …
- Sie wollen ohne technisches Team und ohne Dienstleister in vier Wochen live sein.
- Ihr Geschäft ist reines D2C mit kleinem Sortiment und ohne Sonderlogik, dann ist Shopify oft wirtschaftlicher.
- Sie möchten weder Betriebsverantwortung noch laufende Update-Zyklen tragen.
- Ihr Budget lässt weder Entwicklung noch professionelles Hosting zu, Shopware belohnt Investition, verzeiht aber keine Vernachlässigung.
Wir entwickeln auf allen fünf Systemen. Deshalb können wir Ihnen sagen, welches zu Ihren Prozessen passt, ohne dabei das eigene Portfolio verteidigen zu müssen.
Die vier Baustellen, die wir bei Shopware am häufigsten sehen
Und wie wir sie abstellen, statt sie zu umgehen
Core-Anpassungen blockieren Updates
Wer direkt im Core ändert, kann nicht mehr aktualisieren, ohne alles neu zu prüfen. Shopware bietet dafür Event Subscriber, Decorator und das App-System. Wir räumen bestehende Eingriffe auf und überführen sie in eigene Plugins, die Updates überstehen.
Performance bei großen Katalogen
Ohne Elasticsearch oder OpenSearch, ohne Redis für Session und Warenkorb und ohne HTTP-Cache wird jeder große Shopware-Shop irgendwann zäh. Wir setzen die Infrastruktur auf und optimieren Kategorie- und Filterabfragen auf DAL-Ebene.
Plugin-Wildwuchs aus dem Store
Extension-Store-Plugins sind schnell installiert und schwer wieder loszuwerden. Wir bewerten jedes Plugin nach Wartungsstand, Kompatibilität und tatsächlichem Nutzen, und ersetzen Dauerbaustellen durch schlanken eigenen Code.
Versionssprünge innerhalb von Shopware 6
Auch innerhalb von 6.x brechen Minor-Releases mit Altlasten, etwa beim Wegfall von jQuery in der Storefront oder bei der Umstellung der Administration. Wir planen Upgrades als eigenes Arbeitspaket mit Testliste, statt sie im laufenden Betrieb zu riskieren.
Unsere Shopware-Leistungen
Von der ersten Architekturentscheidung bis zum laufenden Betrieb
Plugin- & App-Entwicklung
Eigene Plugins mit Subscribern, Decorators und eigenen DAL-Entitäten. Wo es passt, als App mit App Scripts, damit auch die Cloud-Variante nutzbar bleibt.
Theme & Erlebniswelten
Storefront-Theme auf Twig- und Bootstrap-Basis, das von der Basis erbt statt sie zu kopieren. Dazu eigene Erlebniswelten-Elemente, die Ihre Redaktion frei einsetzen kann.
B2B-Prozesse
Firmenkonten, Rollen und Budgets, kundenindividuelle Preise, Staffeln und Angebotsprozesse, abgebildet über B2B-Funktionen und den Rule Builder.
ERP-, PIM- & Middleware-Anbindung
Schnittstellen zu SAP, Microsoft Dynamics, Sage, JTL und anderen. Sauber über die Admin API, mit Fehlerbehandlung, Wiederholungslogik und Monitoring statt Nachtjobs auf Zuruf.
Migration Shopware 5 auf 6
Vollständige Migration mit Datenabgleich, Neuaufbau der Storefront und, entscheidend für die Sichtbarkeit, lückenlosem Mapping aller SEO-URLs.
Performance & Betrieb
Elasticsearch, Redis, Varnish beziehungsweise HTTP-Cache, Message Queue, Deployment-Pipeline und Monitoring. Damit Peaks planbar bleiben statt zum Notfall zu werden.
Womit wir Shopware tatsächlich bauen
Kein Marketing-Stack, sondern das, was in unseren Projekten im Einsatz ist
Shopware 6, PHP 8.2+, Symfony, Twig, MySQL beziehungsweise MariaDB
Plugin-System, App-System & App Scripts, Data Abstraction Layer, eigene Entitäten
Twig-Templates, Bootstrap, Vanilla-JS-Plugins, Erlebniswelten-Elemente
Store API, Admin API, Composable Frontends, eigene Frontends auf Vue- oder Nuxt-Basis
Rule Builder, Flow Builder, Message Queue, Scheduled Tasks, Import- und Exportprofile
Elasticsearch beziehungsweise OpenSearch, Redis, HTTP-Cache, CI/CD, Staging-Umgebungen
Shopware-Varianten im Vergleich
Self-hosted oder Cloud, und was das für Ihre Entwicklung bedeutet
| Kriterium | Community Edition (self-hosted) | Kommerzielle Pläne | Shopware Cloud |
|---|---|---|---|
| Lizenzkosten | Keine | Abhängig vom Plan | Abhängig vom Plan |
| Eigene Plugins mit PHP-Code | Uneingeschränkt | Uneingeschränkt | Nur über das App-System |
| Hosting & Datenhoheit | Vollständig bei Ihnen | Vollständig bei Ihnen | Bei Shopware |
| Betriebsaufwand | Bei Ihnen oder bei uns | Bei Ihnen oder bei uns | Weitgehend abgenommen |
| Kommerzielle Zusatzfunktionen | Nicht enthalten | Je nach Plan | Je nach Plan |
| Passt für | Individuelle Projekte mit Entwicklungspartner | Wachsende Shops mit Funktionsbedarf | Standardnahe Shops ohne eigene Infrastruktur |
Shopware hat die Plan-Struktur zuletzt mehrfach angepasst. Wir prüfen vor jeder Empfehlung den aktuellen Stand, inklusive der Frage, welche Funktionen im jeweiligen Plan tatsächlich enthalten sind.
So läuft ein Shopware-Projekt bei uns
Fünf Phasen, feste Ergebnisse, keine Blackbox
Prozess- & Systemanalyse
Wir nehmen auf, was Ihr Shop leisten muss: Preis- und Konditionslogik, Kundenstrukturen, ERP-Prozesse, Versand- und Zahlungsregeln. Daraus entsteht ein technisches Konzept, das klar trennt zwischen Standard, Konfiguration über den Rule Builder und echter Entwicklung.
Architektur & Datenmodell
Entitäten, Erweiterungen und Schnittstellen werden entworfen, bevor die erste Zeile Code entsteht. Wir legen fest, was eigenes Plugin wird, was App und was über die Admin API läuft, und definieren die Update-Strategie gleich mit.
Entwicklung & Integration
Plugin-Entwicklung, Theme, Erlebniswelten-Elemente, ERP- und PIM-Anbindung. Alles versioniert in Git, deployed über eine CI/CD-Pipeline in eine Staging-Umgebung, die Ihrer Produktion entspricht.
Test, SEO-Mapping & Go-live
Funktionstests entlang der echten Prozesse, Lasttest bei großen Katalogen, Core Web Vitals, Redirect-Mapping aller SEO-URLs und Tracking-Setup. Der Go-live folgt einer abgearbeiteten Checkliste mit definiertem Rollback.
Wartung & Weiterentwicklung
Sicherheits- und Versions-Updates als geplantes Arbeitspaket, Monitoring von Performance und Fehlern, und ein priorisierter Backlog, der in festen Sprints abgearbeitet wird.
Aus der Praxis: wie wir Shopware erweitern
Zwei Beispiele, an denen sich sauberer von schnellem Code unterscheidet
Erweiterung über einen Subscriber, nicht über den Core
Zusatzdaten landen als Extension an der Seite, der Core bleibt unberührt und damit update-fähig.
// custom/plugins/BeyondCatalog/src/Subscriber/ProductPageSubscriber.php
class ProductPageSubscriber implements EventSubscriberInterface
{
public static function getSubscribedEvents(): array
{
return [ProductPageLoadedEvent::class => 'onProductPageLoaded'];
}
public function onProductPageLoaded(ProductPageLoadedEvent $event): void
{
$criteria = new Criteria();
$criteria->addFilter(new EqualsFilter('active', true));
$criteria->addAssociation('cover.media');
$criteria->setLimit(4);
$event->getPage()->addExtension(
'beyondZubehoer',
$this->productRepository->search($criteria, $event->getContext())
);
}
} Template erweitern statt kopieren
Mit sw_extends erbt das eigene Theme die Storefront-Basis. Nur der geänderte Block wird überschrieben, alles andere folgt weiter dem Core.
{% sw_extends '@Storefront/storefront/page/product-detail/index.html.twig' %}
{% block page_product_detail_delivery_information %}
{{ parent() }}
{% if page.extensions.beyondZubehoer %}
{% sw_include '@BeyondTheme/storefront/component/zubehoer.html.twig' with {
produkte: page.extensions.beyondZubehoer
} %}
{% endif %}
{% endblock %} Von Shopware 5 auf Shopware 6
Shopware 5 und Shopware 6 teilen den Namen, sonst wenig. Andere Architektur, andere Templates, andere URLs. Der Wechsel ist deshalb kein Update, sondern ein Projekt, und genau so planen wir ihn. Der häufigste Fehler dabei: Die Technik ist fertig, aber niemand hat die alten SEO-URLs abgebildet.
Bestandsaufnahme und Plugin-Inventur
Welche Funktionen kommen aus dem Core, welche aus Plugins, welche aus Core-Anpassungen? Jede Individuallösung wird bewertet: übernehmen, neu bauen oder ersatzlos streichen. Oft ist ein Drittel der Altfunktionen schlicht nicht mehr in Gebrauch.
Datenmigration mit Abgleich
Artikel, Kategorien, Kunden, Bestellungen und Medien werden übertragen und gegengeprüft. Attribute aus Shopware 5 werden auf Custom Fields und eigene Entitäten in Shopware 6 abgebildet, nicht einfach in Freitextfelder gekippt.
SEO-URL-Mapping
Shopware 6 erzeugt SEO-URLs nach eigenen Templates. Jede indexierte Alt-URL bekommt eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Ziel, geprüft über einen Crawl-Abgleich zwischen Alt- und Neusystem. Bei mehreren Tausend URLs automatisiert, aber nie unkontrolliert.
Launch mit Nachlauf
Nach dem Go-live: tägliche Crawls, Search-Console-Monitoring, 404-Bereinigung, Ranking-Tracking. Unsere SEO-Abteilung begleitet das aus derselben Firma heraus, sodass technische Probleme nicht erst über zwei Dienstleister eskalieren müssen.
Shopware schnell halten, auch mit großem Katalog
Shopware skaliert gut, aber nicht von allein. Diese drei Stellschrauben entscheiden in der Praxis darüber, ob ein Shop bei 50.000 Artikeln noch angenehm bedienbar ist.
Suche und Filter auslagern
Ohne Elasticsearch oder OpenSearch laufen Suche und Filter direkt gegen die Datenbank. Bei großen Katalogen ist das der erste Engpass. Wir setzen die Indizierung auf und halten sie über die Message Queue aktuell.
Caching in mehreren Schichten
HTTP-Cache beziehungsweise Varnish für ganze Seiten, Redis für Session und Warenkorb, dazu ein sauber konfigurierter Objekt-Cache. Richtig kombiniert bringt das mehr als jede Micro-Optimierung im Template.
Storefront-Assets entschlacken
Jedes Plugin bringt eigenes JavaScript und CSS mit. Wir bündeln, entfernen Ungenutztes und laden nach, was nicht sofort gebraucht wird. Das wirkt direkt auf LCP und Interaction to Next Paint.
Typische Shopware-Projekte
Womit Kunden zu uns kommen, und was daraus wird
B2B-Shop mit Kundenpreisen
Firmenkonten mit Rollen und Budgets, kundenindividuelle Preislisten aus dem ERP, Angebotsprozess im Shop.
Migration von Shopware 5
Datenmigration, Neuaufbau der Storefront, lückenloses SEO-URL-Mapping und begleitendes Ranking-Monitoring.
Großer Katalog mit Konfigurator
Variantenlogik über eigene DAL-Entitäten, Elasticsearch-basierte Filter, Performance-Tuning bis in die Query-Ebene.
Content-Commerce-Verzahnung
Eigene Erlebniswelten-Elemente, damit Marketing Landingpages ohne Entwicklertickets bauen kann.
Was den Aufwand Ihres Shopware-Projekts bestimmt
Drei Größen entscheiden, ob ein Projekt schlank bleibt oder wächst
Anteil echter Individuallogik
Vieles lässt sich in Shopware über Rule Builder und Flow Builder konfigurieren statt programmieren. Wo diese Grenze in Ihrem Fall liegt, entscheidet den Entwicklungsaufwand stärker als jede andere Frage im Projekt.
ERP-Anbindung und Datenqualität
Eine dokumentierte Schnittstelle mit sauberen Stammdaten ist planbar. Gewachsene ERP-Landschaften ohne klare Datenhoheit sind es nicht. Wir sehen uns die Datenlage an, bevor wir einen Rahmen nennen.
Katalogtiefe und Betriebsumgebung
Ab einer gewissen Artikelzahl kommen Elasticsearch, Caching-Schichten und Lasttests als eigenes Arbeitspaket dazu. Bei kleineren Katalogen entfällt dieser Block weitgehend.
| Projekttyp | Typischer Umfang | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Einzelnes Plugin | Abgegrenzte Funktion, Tests, Dokumentation | 2 bis 6 Wochen |
| Neuer Shopware-6-Shop | Theme, Plugins, Schnittstellen, Go-live | 4 bis 8 Monate |
| Migration Shopware 5 auf 6 | Datenmigration, Storefront, URL-Mapping | 4 bis 8 Monate |
| B2B-Ausbau | Firmenkonten, Preislogik, Freigabeprozesse | 2 bis 4 Monate |
| Wartung & Betrieb | Updates, Monitoring, Sprints | Fortlaufend in Sprints |
Die Dauer sind Erfahrungswerte für Projekte dieser Größenordnung. Ein verbindliches Angebot legen wir nach dem Konzeptworkshop vor, wenn Umfang und Schnittstellen geklärt sind, und dann hält es.
Technik ist bei uns kein Zulieferer-Thema
Beide Geschäftsführer sind Software-Ingenieure. Entwicklung, SEO, Google Ads und Tracking sitzen im selben Haus, in sieben Fachabteilungen. Das heißt: Wenn nach dem Launch die Sichtbarkeit einbricht, müssen Sie nicht zwei Dienstleister moderieren.
Häufige Fragen zur Shopware-Entwicklung
Was kostet ein Shopware-6-Projekt?
Zwischen einer abgegrenzten Plugin-Entwicklung und einem vollständigen Shop mit ERP-Anbindung liegen Größenordnungen. Den Ausschlag geben drei Fragen: Wie viel lässt sich über den Rule Builder konfigurieren statt programmieren, wie sauber sind Ihre ERP-Stammdaten, und wie groß ist der Katalog? Wir kalkulieren nach dem Konzeptworkshop und stehen dann zu der Zahl, statt vorher eine Hausnummer zu nennen, die im Projekt nicht hält.
Wie lange dauert die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6?
Rechnen Sie mit 4 bis 8 Monaten. Der Zeitbedarf entsteht selten in der Entwicklung selbst, sondern in drei anderen Punkten: der Bewertung aller Altfunktionen, dem Abgleich der migrierten Daten und dem lückenlosen SEO-URL-Mapping. Wer diese drei Punkte abkürzt, bezahlt es nach dem Launch mit Sichtbarkeitsverlust.
Community Edition oder kommerzieller Plan?
Technisch können Sie mit der Community Edition praktisch alles bauen, sie ist Open Source und vollständig erweiterbar. Kommerzielle Pläne bringen Zusatzfunktionen und Herstellersupport mit. Die ehrliche Antwort hängt davon ab, wie viele dieser Funktionen Sie wirklich brauchen und was es kosten würde, sie selbst zu bauen. Das rechnen wir im Vorfeld durch.
Ist Shopware besser als Shopify?
Anders, nicht besser. Shopware gewinnt bei individueller Logik, B2B, ERP-Nähe und Datenhoheit. Shopify gewinnt bei Time-to-Market, Betriebsaufwand und Checkout-Konversion aus dem Stand. Wir betreiben beides und empfehlen das System, das zu Ihren Prozessen passt, nicht das, bei dem wir mehr Stunden schreiben.
Können wir unsere bestehenden Plugins weiterverwenden?
Plugins aus Shopware 5 laufen nicht unter Shopware 6, die Architektur ist eine andere. Store-Plugins für Shopware 6 prüfen wir auf Kompatibilität, Wartungsstand und Performance-Verhalten. Bei Dauerbaustellen ist ein schlankes eigenes Plugin oft günstiger als das fünfte Update-Ticket beim Hersteller.
Wie bilden wir B2B-Prozesse in Shopware ab?
Shopware bringt dafür einiges mit: Firmenkonten mit Rollen und Budgets, kundenindividuelle Preise und Staffeln, Angebotsprozesse und den Rule Builder für Konditionslogik. Was darüber hinausgeht, etwa mehrstufige Freigaben oder Sonderkonditionen direkt aus dem ERP, bauen wir als eigenes Plugin dazu.
Wer betreibt den Shop, wir oder Sie?
Beides ist möglich. Wir arbeiten mit Ihrem bestehenden Hoster zusammen oder bringen einen spezialisierten Shopware-Hoster mit. Wichtig ist uns die technische Grundausstattung: Elasticsearch, Redis, HTTP-Cache, Staging-Umgebung und eine Deployment-Pipeline. Ohne die wird jeder größere Shopware-Shop irgendwann langsam.
Wie oft muss Shopware aktualisiert werden?
Sicherheits-Updates werden zeitnah eingespielt, Minor-Releases planen wir als eigenes Arbeitspaket mit Testliste, typischerweise zwei bis vier Mal im Jahr. Wer Updates zu lange aufschiebt, steht irgendwann vor einem großen Sprung mit entsprechendem Risiko, statt vor mehreren kleinen.
Machen Sie auch SEO für Shopware?
Ja, und zwar aus demselben Haus. Als Google Premier Partner betreuen wir SEO seit 2004, was in Shopware-Projekten den Unterschied macht: URL-Templates, Canonicals, strukturierte Daten und Filterseiten werden von Anfang an mitgedacht. Details auf unserer Seite zu Shopware SEO.
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