Magento Agentur für große Kataloge und komplexe Strukturen
Magento ist das schwerste Gerät im Regal, und in den richtigen Händen das mächtigste: mehrere Websites und Storeviews in einer Installation, tiefe B2B-Funktionen, beliebig erweiterbar. Wir entwickeln und betreiben Magento seit Jahren, inklusive der Migrationen, an denen andere sich die Finger verbrennen.
Vertrauen von über 200 Unternehmen
Magento lohnt sich, wenn die Komplexität echt ist
Magento ist kein System für den schnellen Shop. Es ist ein System für Unternehmen mit mehreren Marken, Sprachen oder Ländergesellschaften, mit großen Katalogen, mehrstufigen Lagern und B2B-Prozessen, die sich nicht in Standardsoftware pressen lassen. Genau dafür bringt es Multi-Website-Architektur, Multi Source Inventory, ein ausgereiftes B2B-Modul und eine Erweiterbarkeit mit, die kaum ein anderes Shop-System erreicht.
Der Preis dafür ist Betriebsaufwand. Magento braucht Elasticsearch beziehungsweise OpenSearch, Varnish, Redis und eine Message Queue, es braucht saubere Indexer- und Cron-Konfiguration, und es braucht regelmäßige Updates. Wo das fehlt, entsteht der typische Magento-Frust: langsame Kategorieseiten, hängende Indexer und ein Frontend, das im Lighthouse-Test rot leuchtet.
Wir setzen genau dort an. Wir bauen Erweiterungen sauber über Dependency Injection, Plugins und Observer statt über Core-Änderungen, ersetzen das schwerfällige Luma-Frontend in vielen Projekten durch Hyvä, und richten Betrieb und Deployment so ein, dass Updates planbar werden. Und weil unsere SEO-Abteilung im selben Haus sitzt, kennen wir die Magento-typischen Sichtbarkeitsfallen, von der Layered Navigation bis zur URL-Rewrite-Tabelle.
Passt Magento überhaupt zu Ihrem Vorhaben?
Wir verkaufen lieber das richtige System als das größte Projekt
Magento ist die richtige Wahl, wenn …
- Sie betreiben mehrere Shops, Marken oder Länder aus einer Installation heraus.
- Ihr Katalog ist groß, attributreich und ändert sich ständig.
- B2B ist ein zentrales Standbein: Firmenkonten, Angebote, Bestelllisten, Kreditlimits.
- Mehrere Lager oder Quellen müssen über Multi Source Inventory abgebildet werden.
- Sie haben oder wollen ein technisches Team, das die Plattform mitträgt.
Ein anderes System passt besser, wenn …
- Ihr Sortiment ist klein und die Prozesse sind schlank, dann zahlen Sie für Komplexität, die Sie nie brauchen.
- Es gibt kein Budget für professionelles Hosting und laufende Wartung.
- Sie wollen in wenigen Wochen live gehen.
- Niemand im Unternehmen kann oder will technische Verantwortung übernehmen, auch nicht über einen Dienstleister.
Wir entwickeln auf allen fünf Systemen. Deshalb können wir Ihnen sagen, welches zu Ihren Prozessen passt, ohne dabei das eigene Portfolio verteidigen zu müssen.
Die vier Baustellen, die wir bei Magento am häufigsten sehen
Und wie wir sie abstellen, statt sie zu umgehen
Luma-Frontend bremst die Core Web Vitals
Das Standard-Theme bringt RequireJS und Knockout mit, in Summe viel JavaScript vor dem ersten sinnvollen Rendering. Hyvä ersetzt das durch Tailwind und Alpine.js und liefert in unseren Projekten regelmäßig deutlich bessere Werte, bei geringerem Wartungsaufwand im Frontend.
Indexer, Cron und Cache-Invalidierung
Hängende Indexer und überlaufende Cron-Queues sind die häufigste Ursache für "der Shop ist plötzlich langsam". Wir richten Indexer-Modi, Message Queue und Cache-Strategie sauber ein und überwachen sie aktiv, statt auf den nächsten Anruf zu warten.
Extension-Konflikte
Zwei Module, die dieselbe Klasse erweitern, sind in Magento kein Ausnahmefall. Wir prüfen Erweiterungen auf Konflikte, Preference-Missbrauch und Update-Fähigkeit und ersetzen Problemfälle durch eigene, schlank geschnittene Module.
URL-Rewrites und Layered Navigation
Die Rewrite-Tabelle wächst bei großen Katalogen in die Millionen, und Filter-URLs erzeugen ohne Steuerung endlose Varianten derselben Seite. Beides kostet Crawl-Budget und Rankings. Wir räumen auf und definieren klare Canonical- und Indexierungsregeln.
Unsere Magento-Leistungen
Von der ersten Architekturentscheidung bis zum laufenden Betrieb
Modul- & Individualentwicklung
Eigene Module über Dependency Injection, Plugins und Observer. Keine Core-Änderungen, keine Preference-Ketten, sondern Code, der den nächsten Patch überlebt.
Hyvä-Frontend
Umstieg von Luma auf Hyvä mit Tailwind und Alpine.js. Deutlich weniger JavaScript, spürbar bessere Core Web Vitals und ein Frontend, das Entwickler wieder gerne anfassen.
Multi-Store & Internationalisierung
Mehrere Websites, Stores und Storeviews in einer Installation, mit sauberer hreflang-Logik, Währungen, Steuerregeln und länderspezifischen Katalogen.
B2B mit Adobe Commerce
Firmenkonten mit Hierarchien, Angebotsprozesse, Bestelllisten, Kreditlimits und kundenindividuelle Kataloge, abgebildet mit dem B2B-Modul statt mit Workarounds.
Migration & Upgrades
Von Magento 1 auf Magento 2, von 2.3 auf aktuelle Versionen, oder von Magento auf ein anderes System. Immer mit vollständigem Redirect-Mapping und Ranking-Monitoring.
Performance & Betrieb
Varnish, Redis, OpenSearch, Message Queue, Deployment-Pipeline und Monitoring. Dazu Lasttests vor Peaks, damit das Weihnachtsgeschäft kein Glücksspiel wird.
Womit wir Magento tatsächlich bauen
Kein Marketing-Stack, sondern das, was in unseren Projekten im Einsatz ist
Magento Open Source 2.4.x, Adobe Commerce, PHP 8.x, Composer-basierte Installation
Eigene Module, Dependency Injection, Plugins, Observer, Service Contracts
Hyvä (Tailwind, Alpine.js), Luma-Theme-Anpassungen, PWA- und Headless-Setups
GraphQL, REST, Message Queue über RabbitMQ, ERP- und PIM-Schnittstellen
Multi Source Inventory, B2B-Modul, Multi-Website, Preisregeln, Staffelpreise
Varnish, Redis, OpenSearch beziehungsweise Elasticsearch, Cron- und Indexer-Monitoring, CI/CD
Magento Open Source oder Adobe Commerce?
Die Entscheidung fällt an drei Funktionsblöcken, nicht am Preisschild
| Kriterium | Magento Open Source | Adobe Commerce |
|---|---|---|
| Lizenzkosten | Keine | Jahreslizenz, umsatzabhängig |
| B2B-Modul (Firmenkonten, Angebote) | Nicht enthalten, nur über Erweiterungen | Enthalten |
| Kundensegmentierung & Zielgruppenregeln | Nicht enthalten | Enthalten |
| Page Builder | Enthalten | Enthalten, mit Zusatzfunktionen |
| Herstellersupport & SLA | Community | Adobe-Support |
| Passt für | Individuelle Projekte mit starkem Partner | Konzerne mit B2B- und Compliance-Anforderungen |
Adobe passt Funktionsumfang und Lizenzmodell regelmäßig an. Wir prüfen vor jeder Empfehlung, welche der benötigten Funktionen sich in Open Source mit vertretbarem Aufwand nachbauen lassen, und rechnen beides gegeneinander.
So läuft ein Magento-Projekt bei uns
Fünf Phasen, feste Ergebnisse, keine Blackbox
Analyse & Systemcheck
Bei Bestandsshops beginnen wir mit einem technischen Audit: Modul-Inventur, Core-Änderungen, Indexer- und Cron-Status, Cache-Trefferquote, Core Web Vitals und SEO-Baseline. Bei Neuprojekten steht die Katalog- und Store-Architektur am Anfang.
Architektur & Frontend-Entscheidung
Website-, Store- und Storeview-Struktur festlegen, Attributmodell und Indexierungsstrategie definieren, und die grundlegende Frage klären: Luma weiterpflegen, auf Hyvä wechseln oder headless gehen? Diese Entscheidung prägt die nächsten Jahre.
Entwicklung & Integration
Modulentwicklung, Theme-Umsetzung, ERP- und PIM-Anbindung über Message Queue und API. Versioniert in Git, deployed über eine Pipeline mit Staging, die der Produktionsumgebung entspricht.
Lasttest, SEO-Mapping & Go-live
Lasttests auf realistischen Katalogdaten, Indexer- und Cache-Verhalten unter Druck, Redirect-Mapping aller indexierten URLs und Tracking-Setup. Go-live nach Checkliste, mit definiertem Rollback-Pfad.
Betrieb, Patches & Weiterentwicklung
Security-Patches zeitnah, Versions-Upgrades als geplantes Arbeitspaket, laufendes Monitoring von Indexern, Queue und Performance. Dazu ein Backlog, der in festen Sprints abgearbeitet wird.
Aus der Praxis: wie wir Magento erweitern
Zwei Beispiele, an denen sich sauberer von schnellem Code unterscheidet
Erweitern über Plugins statt über den Core
Magentos Plugin-System hängt sich vor, nach oder um eine Methode. Der Core bleibt unberührt und damit patchbar.
<!-- app/code/Beyond/Katalog/etc/di.xml -->
<config>
<type name="Magento\Catalog\Block\Product\ListProduct">
<plugin name="beyond_lieferzeit"
type="Beyond\Katalog\Plugin\LieferzeitPlugin"
sortOrder="10"/>
</type>
</config>
<!-- app/code/Beyond/Katalog/Plugin/LieferzeitPlugin.php -->
public function afterGetProductPrice($subject, $result, $product)
{
return $result . $this->lieferzeitRenderer->render($product);
} GraphQL für Headless und PWA
Ein Request, genau die Felder, die das Frontend rendert. Grundlage für PWA-Storefronts und App-Anbindungen.
query ProduktDetail($urlKey: String!) {
products(filter: { url_key: { eq: $urlKey } }) {
items {
sku
name
meta_description
price_range {
minimum_price {
final_price { value currency }
}
}
media_gallery { url label }
}
}
} Magento-Migrationen, unser Heimspiel
Migrationen sind der Punkt, an dem Magento-Projekte am häufigsten Geld verbrennen: große Kataloge, gewachsene URL-Strukturen, jahrelang angesammelte Erweiterungen. Für Baustoffshop.de haben wir den Wechsel von Magento 1 auf Magento 2 mit über 15.000 Produkt-URLs begleitet, ohne Rankingverlust. Das Vorgehen dahinter ist immer dasselbe.
Vollständige Baseline
Crawl des Altshops, Export aller indexierten URLs mit Rankings, Traffic und Backlinks. Ohne diese Baseline lässt sich nach dem Launch nicht belegen, ob eine Migration erfolgreich war oder ob nur niemand genau hingesehen hat.
Modul- und Funktionsinventur
Jede Erweiterung und jede Individuallösung wird bewertet: wird sie noch genutzt, gibt es ein Pendant in der Zielversion, oder war sie ein Workaround für ein Problem, das es nicht mehr gibt? Erfahrungsgemäß fällt ein erheblicher Teil ersatzlos weg.
Redirect-Mapping ohne Lücken
Jede Alt-URL bekommt genau ein Ziel, per 301, ohne Ketten und ohne Sammelweiterleitung auf die Startseite. Bei fünfstelligen URL-Mengen automatisiert erzeugt und über einen Crawl-Abgleich zwischen Alt- und Neusystem verifiziert.
Zwölf Wochen Nachlauf
Nach dem Go-live: tägliche Crawls in Woche eins, Search-Console-Monitoring, 404-Bereinigung, Ranking-Tracking über drei Monate. Edge Cases zeigen sich nicht am Launchtag, sondern in Woche drei.
Magento auf Tempo bringen
Magento ist nicht per se langsam, es ist nur unbarmherzig gegenüber schlechter Konfiguration. Diese drei Hebel bringen in unseren Projekten den größten Effekt.
Frontend auf Hyvä umstellen
Der Wechsel von Luma auf Hyvä entfernt RequireJS und Knockout aus dem kritischen Pfad. Das wirkt vor allem auf Total Blocking Time und Interaction to Next Paint, also genau auf die Werte, an denen Luma-Shops typischerweise scheitern.
Vollseiten-Cache konsequent nutzen
Varnish vor der Anwendung, saubere Cache-Tags und so wenig private Inhalte wie möglich im Seitenrumpf. Jede unnötige Cache-Invalidierung kostet direkt Serverzeit und damit TTFB.
Indexer und Queue im Griff
Indexer im richtigen Modus, Cron sauber getaktet, Message Queue überwacht. Wir richten Alarme auf hängende Indexer und wachsende Queues ein, damit Probleme auffallen, bevor Kunden sie melden.
Typische Magento-Projekte
Womit Kunden zu uns kommen, und was daraus wird
Migration Magento 1 auf Magento 2
Baustoffshop.de: 15.247 URLs migriert, kein relevantes Ranking verloren, plus 32 Prozent organischer Traffic nach drei Monaten.
Luma auf Hyvä
Frontend-Wechsel mit deutlich reduziertem JavaScript-Volumen und messbar besseren Core Web Vitals.
Multi-Store für mehrere Länder
Eine Installation, mehrere Websites und Storeviews, länderspezifische Kataloge und saubere hreflang-Ausspielung.
B2B-Ausbau mit Adobe Commerce
Firmenhierarchien, Angebotsprozess und kundenindividuelle Kataloge, angebunden an das bestehende ERP.
Was den Aufwand Ihres Magento-Projekts bestimmt
Drei Größen entscheiden, ob ein Projekt schlank bleibt oder wächst
Zahl der Websites und Storeviews
Jede zusätzliche Website, Storeview oder Sprache multipliziert Konfiguration, Testaufwand und Content-Pflege. Eine Installation mit einem Store ist ein anderes Projekt als eine mit acht Ländergesellschaften.
Die Frontend-Entscheidung
Luma weiterpflegen, auf Hyvä wechseln oder headless gehen: Diese eine Weiche bestimmt einen erheblichen Teil des Aufwands, und sie prägt die nächsten Jahre Wartung mit.
Altlasten im Bestand
Core-Änderungen, konkurrierende Module und eine aufgeblasene URL-Rewrite-Tabelle kosten mehr Zeit als die eigentliche Neuentwicklung. Deshalb beginnt bei Bestandsshops jedes Projekt mit einem technischen Audit.
| Projekttyp | Typischer Umfang | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Technisches Audit | Analyse, Maßnahmenplan, Priorisierung | 2 bis 4 Wochen |
| Hyvä-Umstellung | Frontend-Neuaufbau, Modul-Anpassung | 3 bis 6 Monate |
| Neuer Magento-Shop | Architektur, Module, Frontend, Integration | ab 6 Monaten |
| Migration Magento 1 auf 2 | Daten, Module, Redirect-Mapping, Nachlauf | 5 bis 9 Monate |
| Wartung & Betrieb | Patches, Upgrades, Monitoring, Sprints | Fortlaufend in Sprints |
Die Dauer sind Erfahrungswerte für Projekte dieser Größenordnung. Ein verbindliches Angebot legen wir nach dem Konzeptworkshop vor, wenn Umfang und Schnittstellen geklärt sind, und dann hält es.
Technik ist bei uns kein Zulieferer-Thema
Beide Geschäftsführer sind Software-Ingenieure. Entwicklung, SEO, Google Ads und Tracking sitzen im selben Haus, in sieben Fachabteilungen. Das heißt: Wenn nach dem Launch die Sichtbarkeit einbricht, müssen Sie nicht zwei Dienstleister moderieren.
Häufige Fragen zur Magento-Entwicklung
Lohnt sich Magento heute noch?
Ja, aber nicht für jeden. Magento lohnt sich, wenn Ihre Komplexität echt ist: mehrere Websites oder Länder, große attributreiche Kataloge, mehrere Lagerquellen, tiefe B2B-Prozesse. Für einen überschaubaren D2C-Shop ist Magento die falsche Wahl, dort zahlen Sie Betriebsaufwand für Fähigkeiten, die Sie nie abrufen.
Was kostet ein Magento-Projekt?
Magento-Projekte sind selten vergleichbar, deshalb wäre jede Zahl vor der Analyse geraten. Den Ausschlag geben die Zahl der Websites und Storeviews, die Frontend-Entscheidung zwischen Luma, Hyvä und Headless sowie die Altlasten im Bestand. Wir starten deshalb mit einem technischen Audit und legen erst danach einen verbindlichen Rahmen vor.
Was ist Hyvä und brauchen wir das?
Hyvä ist ein alternatives Magento-Frontend auf Basis von Tailwind CSS und Alpine.js, das RequireJS und Knockout aus dem Standard-Theme ersetzt. Der Effekt: erheblich weniger JavaScript, bessere Core Web Vitals und ein Frontend, das schneller zu entwickeln ist. Wenn Ihr Shop auf Luma läuft und die Ladezeit ein Thema ist, ist Hyvä fast immer der wirksamste einzelne Hebel.
Wie läuft eine Migration von Magento 1?
In vier Schritten: Baseline (Crawl, Rankings, Backlinks dokumentieren), Funktionsinventur (was wird wirklich noch gebraucht), lückenloses Redirect-Mapping und 12 Wochen Nachlauf. Genau so haben wir Baustoffshop.de mit 15.247 URLs migriert, ohne relevante Rankings zu verlieren. Die Details stehen in der Case Study.
Open Source oder Adobe Commerce?
Die Lizenzfrage entscheidet sich an drei Funktionsblöcken: B2B-Modul, Kundensegmentierung und Herstellersupport mit SLA. Brauchen Sie alle drei, ist Adobe Commerce meist die ehrlichere Rechnung. Brauchen Sie nur Teile davon, lässt sich vieles in Open Source mit vertretbarem Aufwand nachbauen. Wir rechnen beide Varianten durch, bevor Sie sich binden.
Warum ist unser Magento-Shop so langsam?
In neun von zehn Fällen liegt es an einer Kombination aus drei Dingen: das Luma-Frontend mit zu viel JavaScript, ein Vollseiten-Cache, der zu oft invalidiert wird, und hängende Indexer oder Cron-Jobs. Seltener ist die Hardware das Problem. Ein Audit bringt das in wenigen Tagen ans Licht.
Wie oft braucht Magento Updates?
Adobe veröffentlicht regelmäßig Sicherheits-Patches und Versions-Releases. Security-Patches spielen wir zeitnah ein, Versions-Upgrades planen wir als eigenes Arbeitspaket mit Testliste. Wer Magento zwei Jahre nicht aktualisiert, steht vor einem großen, teuren Sprung, statt vor mehreren kleinen und kalkulierbaren.
Können Sie Magento auch ansteuern, ohne es neu zu bauen?
Ja. Ein großer Teil unserer Magento-Arbeit besteht aus gezielten Eingriffen in laufende Shops: Performance-Optimierung, Modul-Bereinigung, SEO-technische Korrekturen, Anbindung neuer Systeme. Ein Komplettneubau ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Machen Sie auch SEO für Magento?
Ja, aus demselben Haus. Magento hat eigene Sichtbarkeitsfallen: die wachsende URL-Rewrite-Tabelle, Filter-URLs aus der Layered Navigation, Duplikate über mehrere Storeviews. Wir behandeln das technisch und inhaltlich zusammen. Mehr auf unserer Seite zu Magento SEO.
Weitere Systeme, die wir entwickeln
Wir arbeiten auf allen fünf Plattformen, deshalb beraten wir ergebnisoffen
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