Zum Inhalt springen
Kostenlose & unverbindliche Beratung: +49 7143 394 11 0 Erstberatung sichern

Was kostet eine Website? Die Kostenfaktoren im Überblick

Inhaltsverzeichnis
  1. Warum es auf diese Frage keine einzelne Antwort gibt
  2. Umfang und Seitenzahl: der größte Hebel
  3. Individualentwicklung oder Baukasten/Theme?
  4. Die Systemfrage: Shopify, Shopware, Magento, WordPress oder TYPO3
  5. Content-Migration: der unterschätzte Aufwand
  6. Brochure-Website oder Online-Shop: unterschiedliche Kostenlogik
  7. SEO-Grundausstattung von Anfang an mitdenken
  8. Laufende Kosten: Wartung, Hosting, Weiterentwicklung
  9. Warum eine seriöse Zahl erst nach einer Bestandsaufnahme möglich ist
  10. Häufig gestellte Fragen
  11. Was kostet eine Website im Durchschnitt?
  12. Was kostet eine Website erstellen lassen im Vergleich zu einem Baukasten?
  13. Was kostet eine Homepage im Vergleich zu einem Online-Shop?
  14. Welches CMS ist am günstigsten?
  15. Was kostet die laufende Wartung nach dem Launch?
  16. Fazit: vom Briefing zur Zahl
  17. Sie möchten das nicht selbst umsetzen?
Flache, editoriale Icon-Illustration auf hellem, cremefarbenem Hintergrund: links ein liniengrafisches Haus-Bauplan-Symbol mit dünnen Grundriss-Linien und einem kleinen Maßstab-Zeichen, in der Mitte ein Rechnungs-/Kalkulations-Symbol als schlichtes Blatt mit mehreren horizontalen Platzhalter-Linien unterschiedlicher Länge und einer hervorgehobenen Summenzeile ohne lesbare Zahl, rechts ein Baukasten-Symbol aus drei übereinandergestapelten, leicht versetzten Bausteinen als Sinnbild für modularen Umfang. Die mittlere Summenzeile des Rechnungs-Symbols ist in leuchtendem Markenorange hervorgehoben, alle übrigen Elemente in ruhigen Grau- und Cremetönen mit dünnen Outlines und weichem Schlagschatten. Bewusst als flache, editoriale Icon-Komposition gestaltet, nicht als isometrische 3D-Objekt-Komposition, nicht als Glassmorphismus-Dashboard-UI und nicht als fotorealistische Silhouetten-Szene. KI-generiert

Was kostet eine Website? Wer diese Frage in eine Suchmaschine tippt, sucht meist eine einzelne Zahl, bekommt in seriösen Quellen aber zu Recht keine. Das ist keine Ausflucht, sondern eine Konsequenz der Sache selbst: Eine Website mit fünf Seiten und Standard-Theme kostet etwas grundlegend anderes als ein individuell entwickelter Online-Shop mit Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem, und beide werden in der Praxis unter derselben Suchanfrage „was kostet eine Website" gesucht. Wer stattdessen „was kostet eine Website erstellen lassen" oder „was kostet eine Homepage" sucht, meint in aller Regel dieselbe Frage in leicht anderen Worten.

Dieser Beitrag nennt deshalb bewusst keine pauschale Zahl, sondern die Kostentreiber, die eine seriöse Kalkulation tatsächlich bestimmen: Umfang, Individualisierungsgrad, Systemwahl, Content-Migration, die Unterscheidung zwischen Brochure-Website und Online-Shop sowie laufende Kosten nach dem Launch. Am Ende steht, warum sich eine belastbare Zahl erst nach einer Bestandsaufnahme des konkreten Projekts nennen lässt, nicht vorab und nicht pauschal für jede Website.

Warum es auf diese Frage keine einzelne Antwort gibt

Der Grund, warum sich „was kostet eine Website" nicht seriös in einer Zahl beantworten lässt, liegt nicht in mangelnder Transparenz der Anbieter, sondern in der Spannbreite dessen, was unter dem Begriff „Website" zusammengefasst wird. Eine Website kann eine einzelne Landingpage sein, eine zehnseitige Unternehmenspräsenz, ein mehrsprachiges Portal mit hunderten Unterseiten oder ein Online-Shop mit tausenden Produkten und Anbindung an ein ERP-System. Alle vier Fälle werden umgangssprachlich „Website" genannt, ihr Entwicklungsaufwand unterscheidet sich aber um Größenordnungen.

Hinzu kommt, dass „Kosten" bei einer Website nie eine einzelne Zahl, sondern mindestens zwei getrennte Fragen sind: Was kostet die einmalige Erstellung, und was kostet der laufende Betrieb danach. Beide Fragen hängen zwar zusammen, folgen aber unterschiedlicher Logik und werden in vielen Ratgebern unsauber vermischt, wenn eine einzelne Pauschalzahl genannt wird, ohne zu klären, ob damit nur das Setup oder auch mehrere Betriebsjahre gemeint sind. Die folgenden Abschnitte ordnen deshalb zunächst die Faktoren, die die einmalige Erstellung bestimmen, bevor der Beitrag auf die laufenden Kosten eingeht.

Umfang und Seitenzahl: der größte Hebel

Der Faktor mit dem größten Einfluss auf den Aufwand ist banal, wird aber in vielen Anfragen nicht mitgedacht: die schiere Zahl der zu erstellenden Seiten und Inhaltstypen. Eine Website mit Startseite, Über-uns-Seite, Kontaktseite und ein bis zwei Leistungsseiten braucht deutlich weniger Konzeptions-, Design- und Umsetzungsaufwand als eine Website mit dutzenden Unterseiten, mehreren Sprachen, unterschiedlichen Seitentypen wie Referenzen, Stellenanzeigen oder einem Blog, und individuellen Layout-Varianten für jeden dieser Typen.

Dabei zählt nicht nur die reine Seitenzahl, sondern auch, wie viele unterschiedliche Seiten-Templates ein Projekt braucht. Zehn Unterseiten, die alle demselben Layout mit austauschbarem Text folgen, sind deutlich günstiger umzusetzen als zehn Unterseiten mit jeweils eigenem, individuellem Aufbau. Wer den Umfang eines Projekts realistisch einschätzen will, sollte deshalb nicht nur zählen, wie viele Seiten entstehen sollen, sondern auch, wie viele davon wirklich unterschiedlich aussehen müssen.

Individualentwicklung oder Baukasten/Theme?

Eine zweite, oft unterschätzte Weichenstellung ist die Frage, ob eine Website auf einem vorgefertigten Theme beziehungsweise Baukasten aufbaut oder individuell entwickelt wird. Ein Theme liefert bereits fertige Layout-Bausteine, Navigation und Grundfunktionen mit, die nur noch konfiguriert und mit eigenen Inhalten befüllt werden müssen. Das reduziert den Aufwand spürbar, gerade bei kleineren Projekten mit überschaubarem Umfang, bringt aber Grenzen mit sich: Wer über die vom Theme vorgesehenen Layout-Varianten hinaus will, stößt schnell an technische oder gestalterische Beschränkungen, die sich nur mit zusätzlichem Individualaufwand auflösen lassen.

Individualentwicklung dreht dieses Verhältnis um: Layout, Komponenten und Funktionen werden gezielt für das jeweilige Projekt gebaut, ohne Kompromisse an ein vorgefertigtes System. Das erhöht den Aufwand in der Erstellung, zahlt sich aber dort aus, wo ein Unternehmen sich bewusst von Wettbewerbern abheben will, die auf denselben Baukästen aufsetzen, oder wo Anforderungen bestehen, die kein Standard-Theme abbildet, etwa eine tiefe Anbindung an ein bestehendes Warenwirtschafts- oder CRM-System. Welcher Weg wirtschaftlich sinnvoller ist, hängt weniger vom Budget allein ab als davon, wie sehr sich ein Unternehmen über seine Website differenzieren muss.

Die Systemfrage: Shopify, Shopware, Magento, WordPress oder TYPO3

Neben Umfang und Individualisierungsgrad bestimmt die Wahl des Content-Management- oder Shop-Systems, welche Kostenstruktur ein Projekt hat. Die fünf am Markt etablierten Systeme folgen dabei unterschiedlicher Logik: Shopify ist auf schnelle Time-to-Market und geringen Betriebsaufwand ausgelegt, mit gehosteter Infrastruktur und einem großen Angebot an fertigen Themes und Apps. Shopware spielt seine Stärken dort aus, wo B2B-Prozesse, ERP-Nähe und Datenhoheit im Vordergrund stehen. Magento eignet sich für Projekte mit Multi-Store-Anforderungen, großen Produktkatalogen und tiefen B2B-Funktionen. WordPress ist die naheliegende Wahl, wenn redaktionelle Inhalte im Zentrum stehen, mit oder ohne angeschlossenen WooCommerce-Shop. TYPO3 wiederum spielt seine Stärke aus, sobald viele Sprachen, Standorte und differenzierte Redaktionsrechte verwaltet werden müssen.

Jedes dieser Systeme hat eine eigene Kostenlogik: laufende Plattformgebühren bei Shopify, Hosting- und Lizenzfragen bei den selbst gehosteten Systemen, unterschiedlicher Aufwand für Erweiterungen und Wartung. Beyond Media entwickelt auf allen fünf Systemen und ordnet im Erstgespräch zur Entwicklung ein, welches System zu den jeweiligen Anforderungen passt, statt pauschal ein einzelnes System zu empfehlen.

Fünf Faktoren, die die Kosten einer Website tatsächlich bestimmen Fünf Kostentreiber bestimmen den Aufwand einer Website: Umfang und Seitenzahl, der Individualisierungsgrad zwischen Theme und Individualentwicklung, die Wahl des Systems zwischen Shopify, Shopware, Magento, WordPress und TYPO3, der Aufwand für die Content-Migration bestehender Inhalte, und die grundsätzliche Unterscheidung zwischen einer Brochure-Website und einem Online-Shop. Keiner dieser Faktoren lässt sich isoliert in eine Zahl übersetzen, erst ihre Kombination im konkreten Projekt ergibt eine belastbare Kalkulation. WAS DIE KOSTEN TATSÄCHLICH BESTIMMT Fünf Faktoren statt einer Pauschalzahl Umfang & Seitenzahl Zahl der Seiten und unter- schiedlichen Templates Individuali- sierungsgrad Theme/Bau- kasten oder Individual- entwicklung System- wahl Shopify, Shopware, Magento, WordPress, TYPO3 Content- Migration Umfang und Zustand der bestehenden Inhalte Website oder Shop Brochure-Seite oder Waren- wirtschaft, Zahlung, Logistik Erst die Kombination ergibt eine Zahl Jeder Faktor für sich verschiebt den Aufwand in eine andere Richtung. Isoliert betrachtet lässt sich daraus keine seriöse Pauschalzahl ableiten.
Fünf unabhängige Stellschrauben bestimmen den Aufwand einer Website, keine davon lässt sich isoliert in eine Zahl übersetzen.

Content-Migration: der unterschätzte Aufwand

Bei einem Relaunch oder Wechsel des Systems wird ein Kostenfaktor besonders häufig unterschätzt: die Migration bestehender Inhalte. Texte, Bilder, Produktdaten und Metadaten aus einer alten Website lassen sich selten unverändert in ein neues System übernehmen, insbesondere beim Wechsel des CMS oder Shop-Systems. Je nach Ausgangslage müssen Inhalte neu strukturiert, Bildformate angepasst, Produktattribute in ein neues Datenmodell überführt und URL-Strukturen für eine saubere Weiterleitung erfasst werden, damit bestehende Rankings beim Relaunch nicht verloren gehen.

Der Aufwand hängt dabei stark vom Zustand der bestehenden Inhalte ab: Eine gepflegte, aktuelle Website mit sauber strukturierten Inhalten lässt sich deutlich zügiger migrieren als eine über Jahre gewachsene Seite mit veralteten, doppelten oder inkonsistent gepflegten Inhalten, die vor der Migration erst bereinigt werden müssen. Welche typischen Fehler dabei besonders häufig zu Ranking-Verlusten führen, beschreibt der Beitrag zu den häufigsten Fehlern beim Website-Relaunch im Detail.

Brochure-Website oder Online-Shop: unterschiedliche Kostenlogik

Eine grundsätzliche Weichenstellung, die oft schon vor der Systemwahl feststehen sollte, ist die Unterscheidung zwischen einer reinen Präsenz-Website, im Englischen oft „Brochure-Website" genannt, und einem Online-Shop. Eine Brochure-Website informiert über ein Unternehmen, seine Leistungen und Kontaktmöglichkeiten, ohne selbst Transaktionen abzuwickeln. Ihr Funktionsumfang bleibt überschaubar: Inhaltsseiten, ein Kontaktformular, gegebenenfalls ein Blog.

Ein Online-Shop dagegen bringt einen ganz eigenen Funktionsumfang mit, unabhängig vom gewählten System: Produktverwaltung, Warenkorb, Checkout-Prozess, Zahlungsanbindung, häufig auch eine Anbindung an Warenwirtschaft und Logistik. Jede dieser Funktionen bringt eigene Anforderungen an Sicherheit, rechtliche Konformität und Wartung mit, die bei einer reinen Brochure-Website schlicht nicht anfallen. Wer die eigene Anforderung zwischen beiden Polen einordnen will, sollte deshalb nicht nur fragen, wie viele Seiten entstehen sollen, sondern auch, ob überhaupt Transaktionen über die Website abgewickelt werden.

SEO-Grundausstattung von Anfang an mitdenken

Ein Kostenfaktor, der bei vielen Anfragen erst nachträglich auftaucht, sollte von Anfang an Teil der Kalkulation sein: eine technische SEO-Grundausstattung. Dazu zählen eine saubere URL-Struktur, korrekt gepflegte Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, eine funktionierende XML-Sitemap, strukturierte Daten für die relevanten Seitentypen und eine performante technische Basis, die Core-Web-Vitals-Werte nicht von vornherein verschlechtert. Wird das erst nachträglich ergänzt, ist der Aufwand dafür in aller Regel höher, als wenn es von Beginn an im Konzept mitgedacht wird, weil dann bereits gewachsene Strukturen nachträglich angepasst werden müssen statt von Anfang an korrekt angelegt zu sein.

Wie viel SEO-Betreuung über diese technische Grundausstattung hinaus sinnvoll ist, hängt stark vom jeweiligen Projekt und Wettbewerbsumfeld ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Eine Einordnung, wovon laufende SEO-Kosten überhaupt abhängen, findet sich im Beitrag Was kostet SEO?. Einen Überblick über unsere Leistungen rund um Entwicklung, SEO und Performance-Marketing bietet die Leistungsübersicht.

Laufende Kosten: Wartung, Hosting, Weiterentwicklung

Neben der einmaligen Erstellung fallen nach dem Launch laufende Kosten an, die in vielen ersten Anfragen unterschätzt oder ganz vergessen werden. Der größte laufende Posten ist meist das Hosting, dessen Höhe stark von der gewählten Infrastruktur, der Traffic-Menge und, bei Shop-Systemen, von etwaigen Plattformgebühren abhängt. Hinzu kommen Domain- und SSL-Kosten, die je nach Anbieter gering ausfallen, aber ebenfalls Teil der laufenden Rechnung sind.

Größer ins Gewicht fällt in der Praxis meist der Pflegeaufwand: Sicherheitsupdates für CMS-Kern, Plugins und Erweiterungen, die Aktualisierung von Inhalten, die technische Betreuung bei Fehlern oder Ausfällen, und die Weiterentwicklung der Website über die Zeit, etwa neue Seiten, neue Funktionen oder eine Anpassung an geänderte Anforderungen. Wie hoch dieser Aufwand ausfällt, hängt stark davon ab, wie stabil das gewählte System läuft und wie häufig sich die eigenen Anforderungen ändern, und lässt sich deshalb ebenso wenig pauschal in eine feste monatliche Zahl fassen wie das einmalige Setup selbst.

Einmalige Erstellung und laufender Betrieb sind zwei getrennte Fragen Die einmalige Erstellung einer Website hängt von Umfang, Individualisierungsgrad, Systemwahl, Content-Migration und der Unterscheidung zwischen Website und Online-Shop ab. Der laufende Betrieb danach umfasst Hosting, Domain und SSL, Sicherheitsupdates, Content-Pflege und Weiterentwicklung. Beide Blöcke folgen unterschiedlicher Logik, eine belastbare Zahl entsteht erst aus der Kombination beider Seiten im konkreten Projekt, nicht aus einer Pauschale. ZWEI FRAGEN, KEINE PAUSCHALE Einmalige Erstellung und laufender Betrieb folgen unterschiedlicher Logik Einmalige Erstellung Umfang, Seitenzahl und Zahl der Templates Individualentwicklung oder Theme, Systemwahl Content-Migration und Website gegenüber Online-Shop Laufender Betrieb Hosting, Domain und SSL Sicherheitsupdates für CMS, Plugins und Erweiterungen Content-Pflege und Weiterentwicklung Eine belastbare Zahl entsteht erst aus der Kombination beider Seiten
Einmaliges Projekt und laufender Betrieb sind zwei getrennte Kostenfragen mit unterschiedlichen Treibern.

Warum eine seriöse Zahl erst nach einer Bestandsaufnahme möglich ist

Aus den vorangegangenen Abschnitten ergibt sich, warum sich „was kostet eine Website" nicht seriös pauschal beantworten lässt: Fünf voneinander unabhängige Faktoren bestimmen den Aufwand, jeder davon kann ein Projekt in eine andere Richtung verschieben, und erst ihre Kombination im konkreten Fall ergibt eine belastbare Kalkulation. Eine Agentur, die ohne Kenntnis von Umfang, gewünschtem System, Zustand bestehender Inhalte und Funktionsanforderungen eine feste Zahl nennt, kalkuliert entweder mit sehr groben Annahmen oder legt sich auf ein Angebot fest, das am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht.

Der übliche und seriösere Weg ist deshalb eine Bestandsaufnahme vor dem eigentlichen Angebot: ein Gespräch, in dem Umfang, Anforderungen, gewünschtes System und der Zustand bestehender Inhalte erfasst werden, bevor eine konkrete Kalkulation entsteht. Genau das lässt sich am ehesten mit einem unverbindlichen Erstgespräch klären, in dem die eigene Ausgangslage eingeordnet wird, statt sich an einer Pauschalzahl aus einem Ratgeber zu orientieren, die für das eigene Projekt ohnehin nicht zutrifft.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website im Durchschnitt?

Einen seriösen Durchschnittswert gibt es nicht, weil unter „Website" Projekte mit völlig unterschiedlichem Umfang zusammengefasst werden, von der fünfseitigen Präsenz bis zum individuell entwickelten Online-Shop. Entscheidend sind Umfang, Individualisierungsgrad, Systemwahl, Content-Migration und die Unterscheidung zwischen Website und Shop, nicht ein pauschaler Mittelwert.

Was kostet eine Website erstellen lassen im Vergleich zu einem Baukasten?

Ein Baukasten oder Theme reduziert den Erstellungsaufwand, weil Layout und Grundfunktionen bereits vorgefertigt sind, stößt aber an Grenzen, sobald Anforderungen über die vorgesehenen Layout-Varianten hinausgehen. Individualentwicklung kostet in der Erstellung mehr, bietet dafür keine technischen oder gestalterischen Kompromisse.

Was kostet eine Homepage im Vergleich zu einem Online-Shop?

Eine reine Homepage beziehungsweise Brochure-Website kommt ohne Warenkorb, Checkout und Zahlungsanbindung aus und bleibt dadurch im Funktionsumfang überschaubarer. Ein Online-Shop bringt einen eigenen Funktionsumfang mit, unabhängig vom gewählten System, und damit auch eigenen Aufwand für Sicherheit, rechtliche Konformität und Wartung.

Welches CMS ist am günstigsten?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten, weil jedes System eine andere Kostenlogik hat: Shopify verlagert Kosten in laufende Plattformgebühren bei geringem Betriebsaufwand, selbst gehostete Systeme wie Shopware, Magento, WordPress oder TYPO3 verlagern Kosten stärker in Hosting, Lizenzfragen und eigene Wartung. Welches System günstiger ist, hängt vom konkreten Projekt ab.

Was kostet die laufende Wartung nach dem Launch?

Das hängt stark davon ab, wie stabil das gewählte System läuft, wie häufig sich Anforderungen ändern und wie viel Content-Pflege anfällt. Fixkosten wie Hosting, Domain und SSL lassen sich vorab benennen, variabler Betreuungsaufwand für Updates und Weiterentwicklung dagegen nur nach Einschätzung des konkreten Projekts.

Fazit: vom Briefing zur Zahl

Was eine Website kostet, entscheidet sich nicht an einer Pauschale, sondern an fünf Faktoren: Umfang und Seitenzahl, Individualisierungsgrad, Systemwahl, Content-Migration und die Unterscheidung zwischen Brochure-Website und Online-Shop, dazu die laufenden Kosten für Hosting, Wartung und Weiterentwicklung nach dem Launch. Wer eine belastbare Zahl für das eigene Projekt braucht, kommt an einer Bestandsaufnahme des konkreten Vorhabens nicht vorbei. Beispiele umgesetzter Projekte auf allen fünf Systemen zeigen unsere Referenzen.

Sie möchten das nicht selbst umsetzen?

Wir entwickeln seit über 20 Jahren Websites und Online-Shops auf Shopify, Shopware, Magento, WordPress und TYPO3, begleiten Neuentwicklungen ebenso wie Relaunches und übernehmen auf Wunsch auch die laufende Betreuung danach. Im unverbindlichen Erstgespräch ordnen wir Umfang, Systemwahl und Aufwand für Ihr konkretes Projekt ein, bevor eine Zahl genannt wird.

Sidney Othman
Sidney Othman
SEO-Managerin
Sidney Othman ist SEO-Managerin bei Beyond Media und verantwortet die Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter SEO-Strategien. Ihre Expertise in On-Page-, Off-Page-Optimierung und Content-Strategie stärkt die Sichtbarkeit und Reichweite der Kunden nachhaltig.
Sidney Othman
Autor
Sidney Othman
SEO-Managerin

Sidney Othman ist SEO-Managerin bei Beyond Media und verantwortet die Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter SEO-Strategien. Ihre Expertise in On-Page-, Off-Page-Optimierung und Content-Strategie stärkt die Sichtbarkeit und Reichweite der Kunden nachhaltig.

Mehr erfahren?

Lassen Sie sich von unseren Online-Marketing-Experten beraten, kostenlos & unverbindlich.

Kostenlose Erstberatung anfragen →