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Google Search Console zeigt jetzt KI-Sichtbarkeit: Was die neuen AI-Overview-Reports über die Klick-Krise 2026 verraten

Inhaltsverzeichnis
  1. Was der neue Gen-AI-Bericht in der Search Console konkret zeigt
  2. Die Klick-Krise 2026: was die Seer-Interactive-Zahlen wirklich zeigen
  3. Der Opt-out-Schalter gegen AI Overviews: was er kann und was nicht
  4. Was Websitebetreiber jetzt tun sollten
  5. Häufig gestellte Fragen
  6. Zeigt der neue Search-Console-Bericht auch Klicks aus AI Overviews?
  7. Ist der Opt-out-Schalter gegen AI Overviews inzwischen auch außerhalb Großbritanniens verfügbar?
  8. Bedeutet die CTR-Erholung laut Seer Interactive, dass AI Overviews kein Problem mehr für die organische Sichtbarkeit sind?
  9. Was ist der Unterschied zwischen diesem Bericht und Generative Engine Optimization (GEO)?
  10. Fazit
  11. Quellen
Modernes, flach gestaltetes Analytics-Dashboard-Fenster auf hellem Hintergrund: eine große orangefarbene Trendkurve fällt zunächst deutlich ab, durchläuft einen tiefen Talpunkt und steigt anschließend wieder an, darüber eine kleine Legende mit zwei Datenreihen; rechts daneben drei übereinander gestapelte Karten mit Icons für eine Lupe über einem Dokument, einen Cursor mit Klick-Ripple-Symbol und einen Prozent-Ring, als Sinnbild für den Einbruch und die Teil-Erholung der Klickrate, die der neue KI-Sichtbarkeitsbericht der Google Search Console jetzt sichtbar macht KI-generiert

Seit dem 31. August 2026 ist ein neuer Bericht in der Google Search Console für jede Website weltweit verfügbar, kein Testballon mehr für eine Handvoll Publisher. Er zeigt zum ersten Mal getrennt von der klassischen Websuche, wie oft die eigenen Seiten in AI Overviews, im neuen AI Mode und in generativen Discover-Funktionen auftauchen. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Parallel dazu hat die Agentur Seer Interactive eine der bislang größten CTR-Studien zu AI Overviews vorgelegt, 53 Marken, 5,47 Millionen ausgewertete Suchanfragen, 2,43 Milliarden Impressionen, und liefert damit belastbare Zahlen zu einem Muster, das seit Monaten in vielen Search-Console-Accounts auftaucht: Impressionen steigen, Klicks brechen ein. Auch wir sehen dieses Muster in eigenen und in Kunden-Accounts wieder. Dieser Beitrag ordnet ein, was der neue Bericht konkret zeigt, was die Zahlen zur sogenannten Klick-Krise 2026 wirklich hergeben, samt einer Erholung, über die kaum jemand spricht, und was der parallel getestete Opt-out-Schalter gegen AI Overviews leisten kann und was nicht.

Was der neue Gen-AI-Bericht in der Search Console konkret zeigt

Google hat den Bericht am 3. Juni 2026 im Search Central Blog angekündigt, verfasst von Hillel Maoz, Search Ecosystem Engineering Manager, und Moshe Samet, Product Manager Lead für die Search Console. Die Meldung trägt inzwischen einen Nachtrag: „As of August 31, 2026, we've rolled out these insights to all websites worldwide.“ Aus einem zunächst auf eine Untergruppe britischer Website-Betreiber begrenzten Test ist damit ein globaler Rollout geworden, gut zwei Monate schneller als von vielen erwartet.

Der Bericht liefert fünf Dimensionen: Impressionen, also wie oft eine URL in generativen KI-Funktionen erschienen ist, die betroffenen Seiten, Länder, Geräte und einen Zeitverlauf mit stündlicher bis monatlicher Granularität. Was explizit fehlt, sagt Google selbst so deutlich wie selten: Klicks, Klickrate und die zugehörigen Suchanfragen liefert der Bericht nicht. Auf Nachfrage von Search Engine Land, wann sich das ändert, antwortete ein Google-Sprecher nur ausweichend, man arbeite weiter mit Website-Betreibern daran zu verstehen, welche Kennzahlen am hilfreichsten seien, und werde im Zeitverlauf weitere Metriken ergänzen. Wer also wissen will, wie viele der neu gezeigten Impressionen tatsächlich zu einem Klick führen, bekommt diese Antwort aus der Search Console weiterhin nicht. Auch Microsofts Bing Webmaster Tools hatte kurz zuvor einen vergleichbaren KI-Bericht veröffentlicht, ebenfalls ohne Klickdaten, zum Zeitpunkt von Googles Ankündigung im Juni aber bereits global verfügbar, während Google noch auf Großbritannien beschränkt war. Diesen Rückstand hat Google mit dem weltweiten Rollout Ende August nun aufgeholt.

Die Klick-Krise 2026: was die Seer-Interactive-Zahlen wirklich zeigen

Genau an der Klick-Lücke setzt die Studie von Seer Interactive an, „AIO Impact on Google CTR: 2026 Update“, veröffentlicht im April 2026 mit Daten von Januar 2025 bis Februar 2026. Die Grundgesamtheit ist für eine Branchenstudie ungewöhnlich groß: 53 Marken, 5,47 Millionen ausgewertete Suchanfragen und 2,43 Milliarden organische Impressionen über den gesamten Zeitraum. Der aktuellste Datenpunkt, Februar 2026, zeigt den bekannten Effekt in aller Deutlichkeit: Erscheint zu einer Suchanfrage ein AI Overview, liegt die organische Klickrate bei 2,36 Prozent. Erscheint keines, liegt sie bei 3,82 Prozent, ein relativer Rückgang von rund 38 Prozent allein durch die Präsenz des KI-Kastens über den klassischen Ergebnissen.

Was in den meisten Zusammenfassungen dieser Studie fehlt, ist die zweite Hälfte der Geschichte. Die organische Klickrate bei eingeblendetem AI Overview fiel bis Dezember 2025 auf 1,31 Prozent, den niedrigsten Wert der gesamten 14-monatigen Beobachtungsreihe, und stieg von dort über 2,33 Prozent im Januar bis auf 2,36 Prozent im Februar 2026. In der eigenen Zusammenfassung beziffert Seer Interactive diese Erholung, gerundet von 1,3 auf 2,4 Prozent, auf ein Plus von 85 Prozent binnen zwei Monaten, näher am Ausgangsniveau von Anfang 2025 als am Dezember-Tief. Seer selbst hatte auf Basis der Dezember-Daten noch ein Modell aufgestellt, das den Rückgang bis weit in 2026 fortschreiben sollte, und musste im April feststellen, dass jedes einzelne informationale und transaktionale Suchsegment die eigene Prognose in Januar und Februar 2026 übertroffen hat.

Organische Klickrate mit und ohne AI Overview, Dezember 2025 bis Februar 2026 Balkendiagramm mit drei Monatsgruppen, Dezember 2025, Januar 2026 und Februar 2026, laut Seer Interactive. Dezember 2025: 3,16 Prozent organische Klickrate ohne AI Overview, 1,31 Prozent mit AI Overview, der niedrigste Wert der Erhebung. Januar 2026: 3,88 Prozent ohne, 2,33 Prozent mit. Februar 2026: 3,82 Prozent ohne, 2,36 Prozent mit AI Overview. Seer Interactive beziffert die Erholung seit dem Dezember-Tief selbst auf 85 Prozent, gerundet von 1,3 auf 2,4 Prozent. DIE KLICK-KRISE 2026 IN ZAHLEN Organische CTR mit und ohne AI Overview 3,16 % 1,31 % Dezember 2025 3,88 % 2,33 % Januar 2026 3,82 % 2,36 % Februar 2026 seit Dez-Tief +85 % Ohne AI Overview Mit AI Overview Quelle: Seer Interactive, AIO Impact on Google CTR: 2026 Update, April 2026
Organische Klickrate mit AI Overview: vom Dezember-Tief bei 1,31 Prozent auf 2,36 Prozent im Februar 2026 erholt, laut Seer Interactive ein Plus von 85 Prozent.
Organische Klickrate mit und ohne AI Overview: Dezember-Tief und Februar-Erholung Vergleich zweier Monate laut Seer Interactive. Dezember 2025: 3,16 Prozent organische Klickrate ohne AI Overview, 1,31 Prozent mit AI Overview, der niedrigste Wert der Erhebung. Februar 2026: 3,82 Prozent ohne, 2,36 Prozent mit AI Overview. Der Zwischenmonat Januar 2026 lag mit 2,33 Prozent bereits nah am Februar-Wert. Seer Interactive beziffert die Erholung seit dem Dezember-Tief selbst auf 85 Prozent, gerundet von 1,3 auf 2,4 Prozent. DIE KLICK-KRISE 2026 IN ZAHLEN Organische CTR mit und ohne AI Overview Dezember 2025 (Tief) 3,16 % 1,31 % Februar 2026 (aktuell) 3,82 % 2,36 % seit Dez-Tief +85 % Ohne AI Overview Mit AI Overview Quelle: Seer Interactive, AIO Impact on Google CTR: 2026 Update, April 2026
Organische Klickrate mit AI Overview: vom Dezember-Tief bei 1,31 Prozent auf 2,36 Prozent im Februar 2026 erholt, laut Seer Interactive ein Plus von 85 Prozent.

Ein zweiter Befund relativiert die Krisenerzählung zusätzlich: Bei Marken, die in einem AI Overview namentlich zitiert wurden, sank die Klickrate zwar seit März 2025 kontinuierlich, allerdings nicht, weil weniger geklickt wurde. Die Impressionen mehr als verdoppelten sich im selben Zeitraum, während die absolute Klickzahl stabil blieb, es wurden also mehr Suchanfragen überhaupt mit einer Zitation bedient, nicht weniger einzelne Nutzer erreicht. Wer CTR-Rückgänge ausschließlich als Alarmsignal liest, ohne Klicks und Impressionen getrennt zu betrachten, zieht daraus schnell einen falschen Schluss. Für die Einordnung bleibt trotzdem: Ein AI Overview senkt die organische Klickrate im aktuellsten Monat um gut ein Drittel gegenüber Suchanfragen ohne KI-Zusammenfassung. Die Erholung seit dem Dezember-Tief zeigt aber, dass die Entwicklung kein linearer Absturz ist, sondern schwankt, je nachdem, wie Google die Overviews gestaltet und wie sich Suchintentionen zwischen Segmenten verschieben.

Der Opt-out-Schalter gegen AI Overviews: was er kann und was nicht

Parallel zum neuen Bericht testet Google in der Search Console einen zweiten, deutlich weitreichenderen Baustein: einen Schalter, mit dem Website-Betreiber ihre Inhalte gezielt aus AI Overviews, aus dem AI Mode und aus den generativen Discover-Funktionen heraushalten können. Search Engine Land berichtete am 3. Juni 2026 als Erstes darüber, ausgelöst nicht durch Googles eigene Produktplanung, sondern durch eine Vorgabe der britischen Wettbewerbsbehörde CMA (Competition and Markets Authority), die Publishern das Recht einräumt, der Nutzung ihrer Inhalte für das „Fine-Tuning“ von KI-Modellen zu widersprechen. Entsprechend startete der Test auch nur mit einer Untergruppe britischer Website-Betreiber. Eine globale Ausweitung hat Google, anders als beim Reporting selbst, bislang nicht terminiert.

Was der Schalter laut Google kann: Wer ihn aktiviert, verschwindet zuverlässig aus den generativen KI-Funktionen, Seiten erhalten dann laut Google „keinen Traffic und keine Impressionen mehr“ aus diesen Funktionen. Was er nach Googles eigener Aussage nicht tut: die klassische Ranking-Position außerhalb dieser KI-Funktionen beeinflussen, der Schalter sei ausdrücklich kein Rankingsignal für die normale Websuche. Diese Zusicherung stammt allerdings von Google selbst, eine unabhängige Bestätigung dafür, dass ein Opt-out tatsächlich folgenlos für die klassische Sichtbarkeit bleibt, gibt es bislang nicht. Dass die Frage nicht nur eine kleine Minderheit betrifft, zeigt eine von Search Engine Land zitierte frühe Umfrage: Rund ein Drittel der befragten SEOs gab an, die eigenen Inhalte aus Googles KI-Suchfunktionen blockieren zu wollen, sofern sie die Wahl hätten.

Für die Praxis heißt das: Ein Opt-out ist keine Entscheidung, die man nebenbei trifft. Wer aussteigt, verzichtet auf einen Kanal, der laut den Seer-Zahlen zwar eine niedrigere Klickrate hat, aber Milliarden Impressionen erzeugt, ohne belastbare Garantie, dass Google diese Trennung sauber durchhält. Für die meisten kommerziellen Websites, die Reichweite und nicht Abschottung wollen, ist der Schalter deshalb eher ein Instrument für Verlage mit einem echten Lizenzierungsinteresse an ihren Inhalten als für einen durchschnittlichen B2B- oder E-Commerce-Anbieter.

Was Websitebetreiber jetzt tun sollten

Jetzt, da der Bericht weltweit verfügbar ist, lohnt sich ein nüchterner Blick auf das, was er tatsächlich hergibt, im Vergleich zu dem, was er verspricht.

DimensionIm neuen Bericht enthalten
Impressionen in AI Overviews, AI Mode, DiscoverJa
Betroffene Seiten (URLs)Ja
LänderJa
GeräteJa, für Suchergebnisse
Zeitverlauf (stündlich bis monatlich)Ja
Klicks / KlickrateNein
Zugehörige SuchanfragenNein

Drei praktische Konsequenzen ergeben sich daraus. Erstens gehört der neue Bericht jetzt in die reguläre Auswertung, nicht in eine Schublade für „irgendwann mal anschauen“. Wer ihn ignoriert, verzichtet auf die einzige Quelle in der Search Console, die Impressionen aus generativen KI-Funktionen überhaupt getrennt ausweist. Zweitens bleibt die Größenordnung des CTR-Effekts, weil der Bericht keine Klicks liefert, nur über externe Studien wie die von Seer Interactive einschätzbar, ein einzelner eigener Datenpunkt ersetzt diesen Branchenvergleich nicht. Drittens reicht klassische Snippet- und Klickraten-Optimierung nicht mehr aus, wenn ein wachsender Teil der Impressionen nie in einer Trefferliste landet, sondern direkt in einer KI-Antwort verarbeitet wird. Was Generative Engine Optimization dabei konkret bedeutet und wie sie sich von klassischem SEO unterscheidet, haben wir im Beitrag zu Generative Engine Optimization (GEO) eingeordnet. Wer darüber hinaus wissen will, wie sich die eigene Sichtbarkeit in KI-Antworten über die Search Console hinaus systematisch messen lässt, etwa über Server-Logs, wiederholte Prompt-Tests oder spezialisierte Monitoring-Tools, findet die vollständige Methodik im Beitrag GEO-Erfolg messen.

Häufig gestellte Fragen

Zeigt der neue Search-Console-Bericht auch Klicks aus AI Overviews?

Nein. Der Bericht liefert Impressionen, betroffene Seiten, Länder, Geräte und einen Zeitverlauf, aber weder Klicks noch Klickrate noch die zugehörigen Suchanfragen. Google hat das seit der Ankündigung im Juni 2026 nicht geändert und sich auf Nachfrage nur vage zu weiteren Metriken „im Zeitverlauf“ geäußert.

Ist der Opt-out-Schalter gegen AI Overviews inzwischen auch außerhalb Großbritanniens verfügbar?

Nach den vorliegenden Quellen war der Schalter zum Zeitpunkt der Berichterstattung nur für eine Untergruppe britischer Website-Betreiber freigeschaltet, ausgelöst durch eine Vorgabe der Wettbewerbsbehörde CMA. Einen Termin für eine globale Ausweitung hat Google, anders als beim Reporting selbst, bislang nicht genannt.

Bedeutet die CTR-Erholung laut Seer Interactive, dass AI Overviews kein Problem mehr für die organische Sichtbarkeit sind?

Nein. Die organische Klickrate lag im aktuellsten ausgewerteten Monat mit AI Overview weiterhin rund 38 Prozent niedriger als ohne. Die Erholung seit dem Dezember-Tief zeigt vor allem, dass sich der Effekt nicht linear verschärft, sondern schwankt, das ändert nichts daran, dass ein AI Overview über der eigenen Trefferliste im Schnitt einen spürbaren Teil der Klicks kostet.

Was ist der Unterschied zwischen diesem Bericht und Generative Engine Optimization (GEO)?

Der Search-Console-Bericht ist ein reines Messwerkzeug für Googles eigene KI-Funktionen. GEO ist die Disziplin, mit der Inhalte gezielt so aufbereitet werden, dass Sprachmodelle sie überhaupt zitieren, unabhängig davon, ob es sich um Google, ChatGPT oder Perplexity handelt. Ausführlich erklärt im Beitrag zu Generative Engine Optimization (GEO).

Fazit

Der neue Gen-AI-Bericht in der Search Console ist ab sofort für jede Website einsehbar, beantwortet aber nur die halbe Frage: wie oft eine Seite in KI-Antworten auftaucht, nicht was das für Klicks bedeutet. Für diese zweite Hälfte bleiben unabhängige Studien wie die von Seer Interactive vorerst die verlässlichste Quelle, und die zeigen ein differenzierteres Bild als die reine Schlagzeile von der Klick-Krise: einen deutlichen Rückgang, gefolgt von einer ebenso deutlichen Teilerholung. Der Opt-out-Schalter wiederum betrifft aktuell nur einen kleinen Kreis britischer Publisher und bleibt für die meisten kommerziellen Websites die falsche Antwort auf ein reales Problem. Wer jetzt handelt, wertet den neuen Bericht regelmäßig aus, verlässt sich für die CTR-Einordnung nicht auf eine einzelne eigene Zahl und behandelt GEO als eigenständige Disziplin neben klassischem SEO, nicht als dessen Fußnote.

Quellen

Uwe Kaiser
Uwe Kaiser
Geschäftsführer und KI-Evangelist
Uwe Kaiser ist Geschäftsführer von Beyond Media und KI-Evangelist. Er verbindet über 20 Jahre Online-Marketing mit intensiver Arbeit an KI und KI-Agenten und entwickelt eigene autonome Agentensysteme.
Uwe Kaiser
Autor
Uwe Kaiser
Geschäftsführer und KI-Evangelist

Uwe Kaiser ist Geschäftsführer von Beyond Media und KI-Evangelist. Er verbindet über 20 Jahre Online-Marketing mit intensiver Arbeit an KI und KI-Agenten und entwickelt eigene autonome Agentensysteme.

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