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Marketing mit Instagram: Teil 2

Im zweiten Teil unserer Serie zu „Marketing mit Instagram“ geht es um das Hochladen von Bildern und Videos, den Einsatz von Hashtags und Taggings sowie der Erfolgsanalyse.

Bilder hochladen

Bildformat

Es erscheint vielleicht überflüssig, das zu betonen, aber: Instagram-Bilder sind quadratisch! Am besten fotografiert man gleich mit der App selbst. Die maximale Auflösung der Bilder beträgt 2.048 x 2.048 Pixel. Die Standardgröße beträgt 612 x 612 Pixel. Im Hashtag-Stream sind die Übersichtsbilder 161 x 161 Pixel groß.

Bildwerkzeuge

Bearbeiten Sie die Bilder mit Filtern und anderen Tools in der Instagram-App. Diese Effekte verleihen Ihren Fotos den unverwechselbaren Instagram-Look.
 

Es gibt noch weitere Apps, mit denen man die Fotos zusätzlich bearbeiten kann. Mit Over lassen sich Bilder beschriften, mit Layout Collagen aus mehreren Bildern erstellen. Noch mehr Bildfilter gibt es bei Apps wie Afterlight. Die Apps Over und Afterlight sind allerdings nicht kostenlos.

Texte

Bildunterschriften sollten kurz und frisch sein. Mit Fragen kann man die User involvieren.

Hashtags

Ganz wichtig sind die Hashtags! Hashtag bezeichnet das Schriftzeichen Doppelkreuz (#). Mit Hashtags markierte Wörter dienen der Verschlagwortung (z. B. #instagram) und werden bei Instagram wie bei Twitter benutzt, um die Suche innerhalb des Netzwerks zu erleichtern: Alle mit dem gleichen Hashtag ausgezeichneten Bilder erscheinen in einem Stream.
 

Hashtags sollten zum Bildinhalt passen. Mindestens drei sollten es sein, mehr als 20 wirken überladen. Hashtags führen dazu, dass man mehr Likes bekommt (siehe hierzu die Untersuchung von Max Woolf). Man sollte auf beliebte Hashtags achten, aber auch einige speziellere und vor allem präzise zum Bild passende verwenden, die nicht so häufig benutzt werden, da man so im Hashtag-Stream länger sichtbar bleibt und User, die an speziellen Themen interessiert sind, das Bild schnell finden.

Da Instagram vor allem englischsprachig ist, sollte man die Begriffe auf jeden Fall auch auf Englisch angeben, die deutschen aber für lokale Besucher nicht außer Acht lassen. Die Länge ist egal, sie können kurz – also auch nur aus einem Zeichen bestehen – oder länger sein. Allerdings dürfen sie nur Buchstaben und Zahlen, keine Sonderzeichen wie %, &, $ oder § beinhalten. Hashtags enden bei einem Leerzeichen, es muss also alles zusammen (#beyondmedia) oder mit einem Unterstrich getrennt (#beyond_media) geschrieben werden. Groß- oder Kleinschreibung ist dagegen unerheblich.

Personen und Orte markieren

Taggen Sie den Ort der Aufnahme des Fotos oder Videos, sofern er zur Geschichte des Bildes beiträgt. Nutzen Sie auch die „Personen hinzufügen“-Funktion, um Konten und Personen in den  Bildern zu markieren. Nur derjenige, der das Bild hochlädt, kann Personen markieren, Fremde können dies nicht bei Bildern anderer User.

Videos

Instagram unterstützt inzwischen auch das Erstellen und Posten von Videos. Damit können kleine Geschichten erzählt werden. Die Länge der Videos darf zwischen 3 bis 15 Sekunden betragen.  Wie für die Bilder gibt es auch für die Videos Filter.

Häufigkeit und Uhrzeit

Idealerweise postet man regelmäßig mehrmals die Woche – sofern man genügend sinnvolle Inhalte hat. Die beste Uhrzeit ist nachmittags bis 18 Uhr, es kann aber auch sinnvoll sein, morgens zu posten, wenn viele Leute unterwegs sind und sich nach Ablenkung sehnen. Da bei Hashtags, die sehr beliebt sind wie z. B. #love, das Bild schon in Sekunden nicht mehr oben im Stream sein wird, ist die Uhrzeit des Postens wichtig.
 

Erfolge bewerten

Auf Instagram selbst sieht man, wie viele Follower man hat und wie viele Likes die jeweiligen Bilder bekommen. Für genauere Analysen gibt es kostenlose Seiten wie Iconosquare oder Websta, die neben Strukturdaten zum eigenen Konto auch Ideen und Inspirationen bieten und Übersichten zu beliebten Hashtags und Usern bereithalten.

Zur Serie

In dieser dreiteiligen Serie wollen wir die Bedienung von Instagram erläutern und dann auf die Chancen, die die Plattform für Unternehmen bietet, eingehen. Teil 1 behandelt strategische Überlegungen und die Erstellung eines Accounts, in Teil 3 der Serie geht es darum, wie man Follower gewinnt und Werbung schaltet.

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